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Software soll zunächst einmal zeitlos werden

Nach Ansicht von SAP-Chef Léo Apotheker wird Software das Leben immer mehr durchdringen. Laut Informationen von Gunnar Sohn, Chefredakteur des Online-Nachrichtendienstes „Neue Nachricht“, sollen Programme bald nicht mehr nur festgeschnürte Pakete sein, die auf Computern von Unternehmen sitzen und Dienste über komplizierte Benutzeroberflächen anbieten.

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SAP-Software solle immer erreichbar sein, egal wann, von wem und ob mit einem Computer, einem Laptop oder vom Handy aus. Auch wo die Programme laufen, auf den Rechnern eines Unternehmens, bei externen Service-Anbietern oder in der viel zitierten Computerwolke, würden in Zukunft keine Rolle mehr spielen.

Die wachsende Komplexität der Wirtschaft soll weit mehr als bisher hinter intuitiven Benutzeroberflächen und leicht verständlichen Visualisierungen versteckt werden. Unternehmenssoftware müsse so leicht konsumierbar werden wie Web 2.0-Dienste oder sogar Videospiele, lässt sich Apotheker zitieren. Als Vision der Technologieentwicklung werde das transparent gemachte Unternehmen oder „Clear Enterprise“ angestrebt.

Diese virtuelle Dopplung eines Wirtschaftsorganismus zeichne sich dadurch aus, schrieben Ludiwig Siegele und Joachim Zepelin im Buch „Matrix der Welt – SAP und der neue globale Kapitalismus“, dass so gut wie alles, was in seinem Innern und in seiner unmittelbaren Umgebung geschieht, mit Software abgebildet und dadurch berechenbar wird. Manager von morgen würden in Echtzeit sehen, wie sich ihr Geschäft entwickelt. „Strategie, Umsetzung, neue Daten, neue Strategie uns so weiter“, skizziere der SAP-Chef den permanenten Optimierungsprozess, der sich zeitlich weiter beschleunigen und räumlich ausdehnen wird.

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Bei der Bewertung der Bedeutung von IT in künftigen strategischen Unternehmensentscheidungen herrscht jedoch noch Uneinigkeit zwischen mittelständischen Geschäftsführern und IT-Leitern. Mehr dazu lesen Sie unter

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