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Rocket Fuel und Next Audience betreuen Kunden gemeinsam

Als Plattform für programmatischen Media-Einkauf macht sich Rocket Fuel die Fähigkeiten künstlicher Intelligenz zunutze. Das Unternehmen hat mit Next Audience, einem Technologieanbieter für datengetriebenes Online-Marketing, eine strategische Partnerschaft vereinbart. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen Online-Advertising-Kunden aus der Automobil- und der Telekommunikationsbranche bedienen.

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In der weltweiten Kooperation führt die Sinner-Schrader-Tochter Next Audience das datengetriebene AdServing durch und fungiert als Data Management Platform (DMP). Next Audience sammelt, aggregiert und verknüpft kundeneigene Daten aus der Onsite-, Newsletter- und Medianutzung sowie dem Customer Relationship Management (CRM) und liefert anhand bestimmter Profil-Logiken gezielt dynamische Werbemittel aus.

Mediaeinkauf über Real-Time Bidding Inventarquellen

Rocket Fuel setzt auf die Profil-Logiken von Next Audience auf, reichert diese mit weiteren Daten an und optimiert die Mediasteuerung auf Basis zuvor abgestimmter Key Performance Indikatoren anhand zusätzlicher Algorithmen. Rocket Fuel bietet die technische Plattform, die den Mediaeinkauf über Real-Time Bidding Inventarquellen optimiert.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft und die zukünftige Zusammenarbeit mit Next Audience. In unseren beiden Sinnen ist es, den datengetriebenen programmatischer Einkauf der deutschen Medialandschaft näher zu bringen und wir freuen uns auf weitere gemeinsame Kampagnen“, erklärt Oliver Hülse, Managing Director Rocket Fuel Deutschland. Torsten Ahlers, CEO von Next Audience, fügt hinzu: „Durch diese globale Kooperation und unserer 360-Grad-Datenaggregation werden Werbetreibende deutlich ökonomischer relevante Reichweiten adressieren können. Next Audience ermöglichst es seinen Kunden, ihre eigenen CRM-Daten für die Kampagnenaussteuerung zu nutzen, ohne ihre Daten dabei preisgeben zu müssen.“

Beide Unternehmen werden auch in diesem Jahr mit einem Stand auf der Dmexco am 18. und 19. September in Köln vertreten sein.

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