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„Red Dot Award“ prämiert Architektur

Mehr als 14.000 Anmeldungen aus über 70 Ländern erreichten die Jury des Design-Wettbewerbs "red dot design award international". Nun steht fest, wer sich 2012 im Bereich Produktdesign mit der begehrten Auszeichnung schmücken darf. Produkte aus 19 verschiedenen Kategorien galt es in dem mehrtägigen Jurierungsprozess zu beurteilen – angefangen bei kleinsten Objekten wie Büroklammern oder Hörgeräten über Möbel bis hin zu Autos und Gebäude-Projekten. In der Produktgruppe "Architektur und Urban Design" gehört zu den Siegern die Arbeit "Metropol Parasol" aus Spanien (im Bild), für deren Design das Berliner Büro "J. Mayer H." verantwortlich zeichnet.

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„Es gibt keine Qualität ohne vergleichende Anschauung“ – diese Meinung vertrat schon Agenturpionier und Werbe-Altmeister Vilim Vasata. Rund 1.800 Unternehmen und Designer teilten seine Ansicht, indem sie ihre besten aktuellen Produkte zum red dot award: product design 2012 einreichten und sich damit dem geforderten Vergleich stellten.

Auch in diesem Jahr wurden mitunter wegweisende Designleistungen aus allen Teilen der Erde zum Wettbewerb angemeldet und ans Design Zentrum NRW in Essen gesendet – von kleinen und mittelständischen Firmen bis hin zu namhaften Unternehmen aller Branchen, von jungen Nachwuchstalenten bis hin zu etablierten Designern.

„Unternehmen haben verstanden, dass die Investition in Design einen erheblichen Mehrwert bietet. Letztlich ist die Gestaltung eines Produktes das wichtigste Kriterium für die Kaufentscheidung von Konsumenten“, erklärt Initiator Prof. Dr. Peter Zec. Der red dot sei nicht nur „ein hervorragendes Marketinginstrument“, sondern diene auch als Gradmesser für die Kreativleistungen von Designern.

Mit dem Siegel werden Teilnehmer ausgezeichnet, die sich in ihrer Branche mit ihren Ideenvor vor der hochkarätigen Jury durchsetzen können. Die 30 internationalen Experten begutachteten, testeten und bewerteten jedes einzelne Produkt der insgesamt 4.515 Einreichungen – wie immer live und vor Ort. Dabei legten sie verschiedene Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Selbsterklärungsqualität oder ökologische Verträglichkeit zugrunde.

Produkte aus 19 verschiedenen Kategorien galt es in dem mehrtägigen Jurierungsprozess zu beurteilen – angefangen bei kleinsten Objekten wie Büroklammern oder Hörgeräten über Möbel bis hin zu Autos und Gebäude-Projekten. Neben dem Qualitätssiegel „red dot“ für hervorragendes Produktdesign vergibt die Jury die „honourable mention“, welche bemerkenswerte Detaillösungen würdigt. Höchste Qualität wird zudem mit der besonderen Auszeichnung „red dot: best of the best“ belohnt. In diesem Jahr wurden lediglich 1,37 Prozent aller Einreichungen mit diesem Preis bedacht. 71,23 Prozent aller Teilnehmer gingen leer aus.

www.red-dot.de

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