Suche

Anzeige

Personalberatung schafft Web-Portal für Stellensuchende

Schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen erfordern ein Umdenken in der Personalberatungsbranche und mehr Eigeninitiative bei Stellensuchenden im Falle eines geplanten Jobwechsels. Das auf die Besetzung von Marketing- und Vertriebspositionen in der Markenartikelindustrie spezialisierte Personalberatungsunternehmen MC Personalmanagement GmbH hat sein Dienstleistungsangebot um ein innovatives Web-Portal für Stellensuchende erweitert.

Anzeige

Das sogenannte „MCP-Portal“ stelle eine Plattform dar, die Stellensuchenden nach einer Marketing- oder Vertriebsfunktion und Stellenanbieter aus der Markenartikelindustrie Food beziehungsweise Non-Food einen ersten Kontakt zueinander vermitteln soll. Eingebrochen seien Auftragseingänge bei den auf die Direktsuche von Führungskräften und Spezialisten ausgerichteten Personalberatern aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Flaute beginnend mit dem 4. Quartal 2008. Da alle Prognosen bis zum Jahresende 2009 und wahrscheinlich weit darüber hinaus ebenfalls eher ernüchtern würden, bedeute das für Jobwechsler, sich kurzfristig umstellen zu müssen.

Eine Alternative zur bisher regelmäßigen, direkten Kontaktaufnahme durch Personalberater, die aufgrund mangelnder Suchaufträge auf Sicht nicht mehr so häufig wie vor der Krise stattfinden wird, werde nun unter „Mein-Stellengesuch24.de“ geboten. Unter der Adresse sollen sich Wechselwillige mit einem anonymen Stellengesuch proaktiv bei der kompletten Breite der potenziellen Zielfirmen präsentieren können. Dabei habe das selbst geschaltete Stellengesuch den Vorteil, dass eine Filterfunktion durch den ansonsten häufig zwischengeschalteten Personalberater in Form seines möglicherweise nicht professionell arbeitenden Research im Auswahlprozess nicht gegeben ist. Gewöhnungsbedürftig dürfte für die meisten Stellensuchenden lediglich sein, dass die Aufgabe eines Stellengesuches in einem qualifizierten Umfeld auch ihren Preis hat.

www.mein-Stellengesuch24.de

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Angst vor Markteinstieg: What would Google DOOH?

Google will in den deutschen Digital Out-of-Home-Markt eingreifen. Während die Branche schon zittert,…

Über 220 Millionen Inder haben diesen Clip gesehen: Hyundai bricht mit Automobilkampagne Rekorde

Ein besonderer Kampagnenfilm berührt die Herzen von Millionen Indern. Seit seiner Veröffentlichung auf…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige