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Parallele Optimierung von SEA und SEO

Die weltweit erste Software zur Verschmelzung der Daten für Suchmaschinenwerbung (SEA) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bringt das Unternehmen Intelliad auf den Markt. Der Technologieanbieter aus München hat dazu Schnittstellen zu führenden SEO-Tools geschaffen. Damit ist Intelliad in der Lage, SEO-Daten um Klick- und Konversionsdaten anzureichern. Online-Marketing-Manager können diese Daten in nur einem System sehen und auch im SEO auf Konversionsbasis optimieren.

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Bislang gab es nach Unternehmensangaben keine SEA-Tools, die auch SEO-Daten integrieren. Diese Daten habe sich der verantwortliche Online-Marketing-Manager aus anderen Quellen wie der Webanalyse ziehen und dann manuell mit den Daten aus den laufenden Adwords-Kampagnen vergleichen müssen. Mit dem neuen SEA/SEO-Analyzer könnten die beiden Datenquellen zusammengeführt werden, um die Wechselwirkungen zu analysieren und Verbesserungsmöglichkeiten in beiden Bereichen aufzuzeigen. Auf dieser Basis würden die Top-SEO-Keywords berechnet, die das größte Umsatzpotenzial aufweisen. Eine interne Analyse von über 900 000 Keywords von Mitte Februar bis Mitte März 2011 habe ergeben, dass sich durch diese Vorgehensweise Conversion-Steigerungen von 26 Prozent und Umsatzsteigerungen von 22 Prozent erzielen ließen, wenn die Top 10 Keywords auf Position 1 im SEO optimiert würden.

Intelliad interpretiert die Daten, indem die Keywordlisten aus SEA und SEO einschließlich der Performancedaten zusammengeführt und verglichen werden. Daraus würden Leistungspotenziale wie beispielsweise der erwartete Gewinn errechnet. Grundlage für diese Potenzialanalyse sei ein Algorithmus, der im SEA zum Beispiel die Conversion-Rate und den Return on Investment berücksichtigt. Im SEO würden Kriterien wie die aktuelle Position, das Suchvolumen, die Suchergebnisdichte und der Wettbewerb auf dem Keyword herangezogen. Die Interpretation basiere somit auf echten Daten. „Das System weiß, dass ein Wort in Adwords gut funktioniert und empfiehlt es dann zur Optimierung im Index“, erklärt Mischa Rürup, COO der Intelliad Media GmbH. „Unserer Erfahrung nach wird oftmals auf die falschen Keywords optimiert, weil diese irgendwann mal definiert und nie hinterfragt wurden“, ergänzt er. Im Umkehrschluss würden leistungsstarke Suchanfragen aus dem SEO erkannt und als neue Keywords in Google Adwords vorgeschlagen. Durch eine Hybridstrategie könnten sich zudem deutliche Kosteneinsparungen ergeben. Je nach Ziel-ROI könne es sinnvoll sein, die CPC-Gebote im SEA bei Keywords mit bereits gutem SEO-Ranking zu senken. Die ersten Testkunden bestätigten dies.

www.intelliad.de

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