Suche

Werbeanzeige

OVAB Europe schwebt Branchenindex für digitale Außenwerbung vor

Die digitale Außenwerbung in Europa soll laut dem Interessenverband der digitalen Out-of-home-Medien in Europa, „OVAB Europe“, einen eigenen Branchenindex erhalten. Um eine regelmäßige Markteinschätzung der in Europa noch jungen Branche zu initiieren, würden derzeit Daten erhoben.

Werbeanzeige

Geplant sei es, den „European DooH Business Climate Index“ (DBCI) künftig quartalsweise zu erstellen. Befragt werden sollen dazu im ersten Schritt rund 500 Marktteilnehmer aus den Bereichen, Hard- und Software, Infrastruktur, Service, Netzwerkbetreiber und Werbung aus allen relevanten europäischen Ländern oder Regionen. Gegenwärtig seien dies neben der DACH-Region, Frankreich, Großbritannien, Italien und Russland noch Spanien, Skandinavien, Benelux, Türkei und Polen.

„Die dooH-Medien verfügen über ein großes Potenzial, das wir bisher jedoch gegenüber der Wirtschaft und den Medien nicht in konkreten Zahlen darstellen konnten. Mit dem DBCI ändert sich das jetzt. Wir schaffen so eine Transparenz, die der Entwicklung der gesamten Branche helfen wird“, erklärt Dirk Hülsermann, Präsident des OVAB Europe. Teilnehmer würden im Rahmen einer Online-Erhebung gebeten, zwei Punkte zu beurteilen, die dann gemeinsam den Index ergeben. Darunter sollen erstens die aktuelle wirtschaftliche Situation und zweitens die zu erwartende Entwicklung in den nächsten sechs Monaten zählen. „So erhalten wir valide Zahlen ohne dass die Teilnehmer betriebswirtschaftliche Geheimnisse preisgeben müssen“, unterstreicht Hülsermann. Der Stichprobenumfang pro Land oder Region orientiere sich dabei am jeweiligen Bruttoinlandsprodukt. Ein vom OVAB Europe unabhängiger Sachverständigenrat soll darüber hinaus dafür sorgen, dass alle wichtigen lokalen Unternehmen in die Befragung einbezogen werden.

www.ovab-europe.org

Digital

PR-Debakel: Facebooks Werbechef erntet für Trump-freundliche Auslegung der Wahl-Untersuchung Shitstorm

Facebook kann in seiner Kommunikation im Moment nichts mehr richtigmachen. So auch am Wochenende, als Werbechef Rob Goldman bei den andauernden Ermittlungen um die russische Einmischung in die US-Wahl mittels Anzeigen auf Facebook Äußerungen auf Twitter machte, die Präsident Trump in die Hände spielten. Nach 48 Stunden im Fegefeuer der sozialen Medien ruderte Goldman nun bedröppelt zurück.  mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Schwedens flinker Sprung zum bargeldlosen Land: Die Kronen verschwinden zu schnell

Es scheint so als wäre es das fortschrittlichste Land der Welt: Schweden besitzt…

Jameda muss umrüsten, um keine weiteren Klagen zu erhalten: „Das Geschäftsmodell ist vom Gericht nicht verworfen worden”

Viele Ärzte sehen die Seite Jameda kritisch, selbst wenn sie dort gute Noten…

Ziemlich beste Feinde: Ein neues Buch über Snaps Aufstieg zeigt, wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley,…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige