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Online-Lead-Generierung bleibt 2010 interessant

Die Online-Lead-Generierung ist 2009 zum einem integralen Bestandteil von vielen digitalen Marketingstrategien geworden, wie ein Rückblick auf das vergangene Jahr zeigt. Allerdings sollten nicht nur Experten im Internet-Medien-Vertrieb beobachten, in welche Richtung sich Online-Lead-Generierung weiter entwickeln wird.

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von Frank Tausendfreund

Das Jahr 2009 war mit großen Veränderungen im digitalen Marketingsektor verbunden, weil Marketingmanager in Budgets eingeschränkt waren und mit minimalem Invest maximale Ergebnisse erzielen mussten. Daraus resultierend haben viele Unternehmen und Marketingmanager die Möglichkeiten von Online-Lead-Generierung entdeckt, was im vergangenen Jahr zu einem enormen Wachstum dieses Marketinginstruments führte. Dass dieses zu einem festen Bestandteil von vielen Marketingkampagnen geworden ist, hat zwei Gründe: zum Einen die Datenqualität und zum Anderen die großen Potenziale an Interessenten, die in kürzester Zeit generiert werden können.

Online-Lead-Generierung bietet Unternehmen die Möglichkeit, neben Daten auch „hochinteressierte Leads“ zu erwerben. In der Vergangenheit haben Unternehmen teure Datenlisten gekauft, weil diese in großen Mengen verfügbar gewesen sind. Jedoch haben Marketingmanager bald realisiert, dass der Return on Investment negativ gewesen ist, da man nicht wusste, wer auf der Liste stand und ob diese Daten immer noch aktuell waren. Im Vergleich dazu sammelt man bei Online-Lead-Generierung Kontakte – zielgruppenspezifisch explizit für das entsprechende Unternehmen oder das Produkt – in Echtzeit. Die Daten werden über ein Datenqualitätsmodul bereinigt, woraus dann qualifizierte Leads resultieren, die mit exakten Spezifikationen des werbenden Unternehmens übereinstimmen. Dies führt zu einer wesentlich höheren Umwandlungsrate.

Ich glaube, dass die steigende Generierung durch themenspezifische Webseiten, wie zum Beispiel Reisen, 2010 ein großer Trend für unser Unternehmen sein wird. Dabei werden neue Online-Marketing-Techniken genutzt und entwickelt. Auch die Nutzung von sozialen Netzwerken wird für Marketingmanager zunehmen. Die Frage nach der Twitter- und Facebook-Permission eines Verbrauchers wird besonders aufgrund ihres steigenden Einflusses zunehmen. Wenn hier relevanter Content zur Verfügung gestellt wird, können Marketingmanager diese Portale nutzen, um mehr Konsumentenleads durch virales Marketing zu generieren. Wenn eine Person zum Beispiel, wie nach weitreichenden gesetzlichen Änderungen für das Direkt-Marketing gefordert, ihr Opt-In für den Twitter-Empfang gibt und tolle Aktionsrabatte darstellt, so kann diese Möglichkeit auch vielen Freunden und Followern eröffnet werden. Das erhöht die Sichtbarkeit der Aktion und Services.

Über den Autor:
Frank Tausendfreund ist Geschäftsführer von Clash-Media Deutschland.

Über Clash-Media:
Clash-Media wurde als Online-Anbieter für Lead Generation 2006 gegründet und vermittelt nach eigenen Angaben jeden Monat zirka fünf Millionen Leads mit Opt-in-Funktion an Kunden aus der ganzen Welt, darunter Whiskas, Toyota, Cheapflights und AXA.

www.clash-media.com

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