Suche

Werbeanzeige

Mit Service Margen sichern und Kunden binden

Gute Produkte haben viele, guten Service wenige. Strategisch ausgerichtet verspricht After Sales Service großes Ertragspotenzial. In der Wirtschaftskrise avanciert er zum stabilisierenden Faktor. Die neue Studie „Winning with Service Excellence“ aus dem Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt stellt Best Practices vor.

Werbeanzeige

Aufgrund ihrer hohen Auslastung haben viele Unternehmen den Service in den vergangenen Jahren vernachlässigt. In der Krise gilt es nun, die Kundenbasis zu sichern und die Margen zu verteidigen. Eine Chance hierfür liegt im Service, der für die Serviceführer des Maschinenbaus und der Hightech-Branche bereits zu einer tragenden Säule ihrer Geschäftsentwicklung avancierte. Schon mehr als 50 Prozent ihrer Umsätze generieren diese Serviceführer aus Dienstleistungen und profilieren sich neben ihren Produkten durch besondere Kundennähe. Zweistellige Margen sind dabei keine Seltenheit. Einen Erfolgsbeitrag kann der Service jedoch nur leisten, wenn sein Angebot strukturiert und mit einer überschaubaren Zahl von Dienstleistungen erfolgt. Serviceführer zeichnen sich zudem durch eine klare Strategie aus, die auf adäquaten Ressourcen und Organisationsstrukturen aufbaut.

In der Studie „Winning with Service Excellence“ analysieren die Autoren Frank Reichert und Michael Springmann die kritischen Erfolgsfaktoren einer Servicestrategie. In Experteninterviews und Branchenumfragen filterten die beiden Experten von Barkawi Management Consultants die Kriterien heraus, die das Servicegeschäft positiv beeinflussen. Internationale Fallbeispiele von Unternehmen wie ABB Robotics, Agfa Grafics, Trumpf, Bang & Olufsen oder Pentax demonstrieren die völlig unterschiedlichen Strategien und Lösungen, die zu mehr Gewinn durch Service führen.

www.absatzwirtschaft-shop.de

Kommunikation

„Weil Hitler gerade nicht kann“: ZDF-„heute-show“ frisiert AfD-Plakate um und polarisiert damit im Social Web

"#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden…

Dekadente Luxusreisen: So originell binden Chefs ihre Mitarbeiter ans Unternehmen

Wie bindet man Mitarbeiter an eine Firma? Das Unternehmen UNIQ GmbH, zu dem…

Das sind die wichtigsten Verteidigungsmaßnahmen um Ihren Workspace zu schützen

200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden. Ein Erpressungstrojaner namens…

Werbeanzeige

Werbeanzeige