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Kurzfristige Sparmaßnahmen behindern nachhaltiges Wachstum

In der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage dienen Maßnahmen zur Kostensenkung selten dem nachhaltigen Wachstum der Unternehmen.

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Sie sind vielmehr ein Mittel, um Analysten und Aktionäre kurzfristig
zu beeindrucken. Bei den wenigsten Unternehmen gibt es langfristige
Einsparungsstrategien: Deshalb hat sich nach nur zwei bis drei Jahren
in der Regel ein großer Teil des eingesparten Kostenblocks wieder
aufgebaut.
Dies sind die Ergebnisse der aktuellen Studie Strange days – Are
businesses equipped to catch opportunity in an unpredictable world?,
die arnold+bolingbroke im Auftrag von PricewaterhouseCoopers erstellt
hat.

Auch in wirtschaftlich schwächeren Phasen sollten Unternehmen
langfristige Investitionen zur Steigerung des Firmenwertes tätigen,
meinen 88 Prozent aller befragten Manager (82 Prozent in
Deutschland). Trotzdem haben zwei Drittel der Unternehmen bereits
Investitionen in Forschung und Entwicklung zurückgestellt oder ganz
gestrichen.

Über 80 Prozent der Befragten haben in ihren Unternehmen eine
Kostenanalyse durchgeführt. Fast die Hälfte dieser Firmen hat
daraufhin auch Ziele für Einsparungen definiert. Dennoch werden vor
allem kurzfristige Sparmaßnahmen durchgeführt (68 Prozent). 74
Prozent aller Befragten und 76 Prozent der deutschen Finanzchefs
räumen ein, dass ihre Unternehmen dabei oft falsche Prioritäten
setzen: Kürzungen werden in Bereichen durchgeführt, wo am schnellsten
messbare Resultate sichtbar werden, und nicht dort, wo es langfristig
am sinnvollsten wäre. Mit dieser Politik, so die Studie von
PricewaterhouseCoopers, riskieren die Unternehmen mittel- und
langfristig ihren wirtschaftlichen Erfolg.

Die Studie „Strange days – Are businesses equipped to catch
opportunity in an unpredictable world?“ kann unter
www.pwcglobal.com/extweb/ncsurvres.nsf/DocID/42936FFE43A5FEE085256B91
0019CEF6
kostenfrei im pdf-Format herunterladen.

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