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Karneval, Fasching, Fasnacht: So überlebt Ihr Smartphone die nächsten Tage

Der Karnevalsbegleiter: Ihr Smartphone. Doch wie kommt es unbeschadet durch diese chaotischen Tage?

Die fünfte Jahreszeit geht ihrem Höhepunkt entgegen und es stehen viele närrische Umzüge und Karnevalsfeiern an. Leider gilt: Wo viel gefeiert wird, geht auch viel zu Bruch oder verschwindet gleich ganz auf Nimmerwiedersehen. Hier ein paar Tipps, wie das Smartphone die närrische Zeit übersteht

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Das Expertenteam von DeinHandy hat die besten Tipps und Tricks zusammengestellt. Von der Displaysperre bis hin zum Backup: So können Sie Ihr Smartphone am besten schützen.

Displaysperre einrichten 

Ist das Handy erst mal in falsche Hände geraten, ist guter Rat teuer. Moderne Smartphones kommen zwar immer häufiger mit Fingerabdruckscanner. Günstigere Smartphones sollten jedoch sicherheitshalber separat gesichert werden. Die einfachste Methode, unerwünschte Zugriffe zu verhindern, ist die Displaysperre. Ob Zahlencode oder Wischbewegung – wichtig ist nur, dass kein Unbefugter das Handy einfach entsperren kann.

– Android: Wählen Sie in den Einstellungen die Option „Anzeige“ und hier „Bildschirmsperre“. Wählen Sie eine Option. Je nach Hersteller können Sie sich zwischen einer Wischfigur, einer klassischen PIN, einem Knock-Code oder einem Passwort entscheiden.

– iPhone-Nutzer haben es da einfacher: Hier ist der Lockscreen bereits von Haus aus aktiviert und muss vom Kunden definiert werden

IMEI und SIM notieren

Die IMEI ist eine 15-stellige Nummer, mit der jedes GSM- oder UMTS-Gerät weltweit identifiziert werden kann. Mit ihrer Hilfe kann der Provider das Smartphone im Falle eines Diebstahls auch schnell sperren. Die SIM-Nummer ist das Gegenstück für die SIM-Karte des Providers. Beide Nummern brauchen Sie, falls das Handy verloren geht oder gestohlen wird.

– Wählen Sie die Telefon-App, als ob Sie eine normale Rufnummer eingeben wollten

– Tippen Sie die Zeichen *#06# ein. Nun zeigt das Smartphone die hinterlegte IMEI an

– Die SIM-Nummer befindet sich auf der Vorderseite jeder SIM-Karte, sie ist 15- bis 20-stellig und besteht aus Zahlen und Buchstaben. Die Nummer ist aber auch in dem Anschreiben vermerkt, das der SIM-Karte beigelegen hat

– Schreiben Sie IMEI und SIM-Nummer auf und hinterlegen Sie sie an einem sicheren Ort

Backup anlegen

Smartphones sind mobile Datenbanken. Viele von uns tragen Kontodaten, Kontaktadressen, Fotos, Filme, Messenger-Nachrichten und geschäftliche E-Mails den ganzen Tag lang mit sich herum. Umso riskanter, wenn das Handy kaputtgeht oder verloren wird. Legen Sie also in jedem Fall ein Backup an und sichern Sie Ihre wichtigsten Daten. Wenn Sie Gmail oder iCloud verwenden, ist die Synchronisation mit der Cloud schnell erledigt. Mit dem Google Drive lassen sich auch Fotos und Passwörter schnell automatisch sichern.

Gewusst wo – Handyortung erlauben

Für den schlimmsten Fall etwa bei Verlust oder Diebstahl lassen sich moderne Smartphones auch via Google und iCloud direkt lokalisieren – das müssen Sie aber im Voraus einstellen:

– iPhone: Um Ihr iPhone schnell und einfach zu orten, müssen Sie sich nur bei Apple iCloud anmelden. Melden Sie sich mit Ihrer Apple-ID an und erlauben Sie in den iCloud-Einstellungen die Ortung Ihres iPhone. Danach können Sie mit der Option „iPhone-Suche“ den gegenwärtigen Standort Ihres Smartphones jederzeit nachvollziehen.

– Android: Wählen Sie auf Ihrem Smartphone die „Google-Einstellungen“ öffnen Sie hier den „Android-Gerätemanager“. Aktivieren Sie die Optionen „Remote-Ortung für dieses Gerät durchführen“ und „Zurücksetzen per Remote-Zugriff erlauben“.

– Erlauben Sie zusätzlich den Standortzugriff, aktivieren Sie dazu die Option „Standort“. Loggen Sie sich nun über Ihren PC mit den gleichen Google-Konto-Daten an, die Sie auch auf Ihrem Smartphone verwenden. Nun können Sie das Smartphone orten und gegebenenfalls zurück setzen

– Beide Betriebssysteme bieten die Möglichkeit, das Handy auch aus der Ferne klingeln zu lassen oder es gleich ganz zu sperren.

Wichtige Apps bereits zuhause installieren

Genauso wichtig wie ein einsatzbereites Handy sind die richtigen Apps. Taxi-Apps und die beliebte Nahverkehrs-App „Öffi“ machen das Partyhopping zur einfachen Übung. Wichtig: Apps schon zuhause installieren und wo nötig Kundenkonten anlegen. Wo viele Leute sind, kann das Netz überlastet sein.

Robuste Schutzhülle besorgen

Der größte Feind des Smartphones ist immer noch die Schwerkraft. Darum: Schutzhülle und Displayschutzfolie besorgen. Wer den Gummizellenlook nicht mag, kann die Hülle nach der Feier wieder abnehmen. Sieht vielleicht nicht schön aus, spart Ihnen aber Reparaturkosten.

Auf Nummer sicher: Handyversicherung abschließen

Wer nichts dem Zufall überlassen will, ist mit einer Handyversicherung gut beraten. Bereits für 3-4 Euro im Monat lässt sich der geliebte Alltagsbegleiter gegen Displaybruch, Diebstahl und Wasserschäden versichern.

Zweithandy für unterwegs

Gerade bei Großveranstaltungen reichen die Provider-Kapazitäten oft nicht aus. Was also tun, wenn das Netz belegt ist? Unser Vorschlag: Ein billiges Zweitgerät. Inzwischen gibt es Smartphones im Budget-Bereich für rund 60€ und Prepaid-Karten für 15€. Wer auf Internet und WhatsApp verzichten kann, greift zu einem klassischen Handy.

Tipp: Pragmatiker minimieren ihr Risiko zusätzlich und lassen ihr Hauptgerät von vornherein zuhause. Damit sind Sie zwar wieder auf ein einzelnes Netz angewiesen, ein Diebstahl oder ein Geräteschaden ist im schlimmsten Falle allerdings verschmerzter.

Notfallpass auf dem Handy

Viele Handynutzer wissen es gar nicht: Das eigene Handy kann im Notfall lebenswichtige Informationen bereithalten, etwa zur Blutgruppe oder über Allergien gegen Medikamente. Ursprünglich geht die Funktion „Notfallpass“ auf die „Health“-App von Apple zurück. Ersthelfer und Angehörige können dann auch von gesperrten Smartphones schnell wichtige Daten über den Lockscreen abrufen. Für Android und Windows Phone gibt es funktionale Alternativen wie „ICECard – im Notfall“ oder „Notfall-Hilfe“. Letztere liefert außerdem wertvolle Tipps zur Ersten Hilfe. Auch etablierte Ersthelfer-Organisationen wie der Arbeiter-Samariter-Bund haben eine eigene App mit ähnlichen Funktionen über den Google-Playstore im Angebot.

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