Suche

Werbeanzeige

Jedem Dritten fehlt beim Online-Shopping die Beratung

Shoppinghilfe Fehlanzeige! Ein Drittel der Internet-Nutzer in Deutschland sieht die fehlende Beratungsleistung als größtes Problem beim Online-Shopping. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die im Auftrag des Unternehmens Intersport von TNS Emnid durchgeführt wurde. Frauen stehen dabei dem Online-Shopping deutlich kritischer gegenüber als Männer.

Werbeanzeige

Online-Shopping ist demnach für die meisten Deutschen zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden, auf den viele nicht mehr verzichten wollen. Doch neben Vorteilen, wie Zeitersparnis, Angebotsvielfalt, Preistransparenz oder erhöhter Flexibilität, sehen die Nutzer auch einige Nachteile.

So ist rund ein Viertel der Befragten von den erhaltenen Produkten enttäuscht – Frauen mit 30 Prozent häufiger als Männer mit 21 Prozent. Die mit der fehlenden Beratungsleistung einhergehende Enttäuschung über die gelieferten Produkte überwiegt ebenfalls bei den Frauen (36 Prozent) im Vergleich zu den Männern (29 Prozent).

Während ein Drittel der befragten Frauen an der Datensicherheit beim Online-Kauf zweifelt, steht dieser nur jeder vierte Mann kritisch gegenüber. Unter den Top-5 der genannten Nachteile beim Online-Shopping sind darüber hinaus unflexible Zahlungsweisen. Daran stören sich vor allem Nutzer mit geringerem Haushaltsnettoeinkommen (20 Prozent) gegenüber Besserverdienern (13 Prozent).

Top 5 Probleme beim Online-Shopping

1. Fehlende Beratungsleistung
2. Zweifel an der Datensicherheit
3. Unflexible Zahlungsweisen
4. Produkte entsprechen nicht den Erwartungen
5. Probleme bei Retoure der Ware

Auch nach Altersgruppen lassen sich unterschiedlich empfundene Schwachstellen beim Online-Shopping feststellen. So hat immerhin ein Drittel der unter 24-jährigen Probleme bei Retouren. Ein Problem, das die über 55-jährigen weniger häufig nennen. Ältere Menschen sind darüber hinaus seltener von den gelieferten Produkten enttäuscht (22 Prozent) als jüngere (33 Prozent).

„Der Einzelhandel sollte vermehrt auf den Multi-Channel-Vertrieb setzen, bei dem der Online-Shop eng mit dem lokalen Fachhandel verzahnt ist, um eine hohe Kundenzufriedenheit zu garantieren. Die Beratungsleistung ist für viele Kunden nach wie vor das A und O“, sagt Jan-Thomas Metge, Geschäftsführer Intersport Multichannel GmbH. Seit Ende März 2013 hat die Intersport-Gruppe einen Online-Shop und treibt so ihre Multi-Channel-Strategie voran. So ist es ihren Kunden beispielsweise möglich, einen online erworbenen Artikel bequem bei einem Händler ihrer Wahl zurückzugeben oder sich dort beraten zu lassen.

Kommunikation

Abschalten vom stressigen Job-Alltag: Psychologin erklärt, wie Sie richtig Urlaub machen

Stress gilt als chic, wer viel arbeitet gilt als ein wichtiger Leistungsträger und wird deshalb bei Familie und Freunden höher angesehen. Wer trotzdem Urlaub macht, hat wenigstens vorher mit Buchungen und Vorarbeiten richtig Stress - nach der Rückkehr winken Übergaben und E-Mail-Flut. Dabei sind ein paar Tage Erholung richtig und wichtig, sagt Psychologin Ilona Bürgel. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Werbedreh statt spontaner Anti-Rassismus-Aktion: Edeka-Laden mit leeren Regalen war Video-Location

Es war der Social-Media-Renner der vergangenen Tage: In der Hamburger Hafencity hat ein…

Vom Wu-Tang Clan bis hin zum kleinen Snapchat-Geist: Wie das Logo, so die Marke

Viele Markenzeichen großer deutscher Firmen haben eine lange Tradition. Gingen früher allerdings die…

„Ohne Vielfalt ziemlich langweilig“: Warum Edeka ausländische Ware aus den Regalen verbannt

Eine Edeka-Filiale in der HafenCity zeigt, warum Rassismus keinen Platz in ihren Filialen…

Werbeanzeige

Werbeanzeige