Suche

Anzeige

„Internet für alle“ ab 2018: Telekom will Breitbandausbau beschleunigen

T-Mobile CEO John Legere

Die Telekom will ihre Bandbreiten bei den DSL-Anschlüssen stärker beschleunigen als bisher bekannt. Vier Millionen aller Haushalte könnten schon heute mittels der Überbrückungstechnologie Vectoring bis zu 100 Mbit pro Sekunde nutzen, so Telekom-Deutschlandchef Niek Jan van Damme

Anzeige

„Wir wollen für knapp 80 Prozent der Bevölkerung Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde in 2018 anbieten“, sagte der Deutschlandchef Niek Jan van Damme dem Nachrichtenmagazin Focus. Doch auf dieses höhere Surf-Tempo, das etwa die Kabelanbieter Unitymedia und Kabel Deutschland schon heute bieten, will sich van Damme nicht beschränken. „Mit Super-Vectoring werden wir noch einen Zahn zulegen und die Festnetzgeschwindigkeiten auf bis zu 250 Mbit/s steigern.“ Einen Zeitplan nannte er dafür nicht und stellte das Angebot zum Turbo-Tempo unter den Vorbehalt der Zustimmung durch die Bundesnetzagentur.

Ausbau der ländlichen Regionen

Die etwa 20 Prozent der mit DSL schwach ausgerüsteten Gebiete auf dem Land will die Telekom nach eigenen Angaben ebenfalls mit besserem Netz ausstatten. „Wo sich der Festnetzausbau absolut nicht rechnet, versorgen wir Gebiete mobil mit LTE. Hier hilft eine technische Kombination aus Festnetz und Mobilfunk“, sagte van Damme weiter und verwies auf einen speziellen Router, der sich jeweils das stärkste Netzsignal heraussucht.

Wachstum bei der Telekom

Die Telekom ist im ersten Halbjahr im Mobilfunkmarkt erneut gewachsen und hat vor allem die Anzahl der lukrativen Vertragskunden auf nunmehr 22,9 Millionen Kunden erhöhen können. Insgesamt hat die Telekom damit 39,4 Millionen Mobilfunkkunden in Deutschland. Beim neuen Marktführer Telefónica Deutschland („O2“) sind es insgesamt 42,6 Millionen Kunden, darunter aber viele Prepaidkunden.

Kommunikation

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Wie das Start-up About You zum ersten „Unicorn“ aus Hamburg wurde, und was solch ein Einhorn auszeichnet

Im Zuge einer Kapitalerhöhung wurde das Bekleidungs-Start-up About You mit mehr als einer…

Wie BMW auf den Handelsstreit reagiert und neue Wege findet: „China ist mittlerweile der Nabel der Autowelt“

Kann Shenyang in China dem amerikanischen Spartanburg den Rang ablaufen? BMW investiert zumindest…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige