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Hamburger Wahlkampagne: Lieferheld.de mischt sich ein

Lieferheld nutzt die Wahl in Hamburg um selbst Plakate in der Stadt aufzustellen. Diese Eigenwerbung gefällt. © Lieferheld 2015

Am 15. Februar werden die Bewohner Hamburgs eine neue Bürgerschaft wählen. Jüngsten Umfragen zufolge wird die SPD unter Olaf Scholz ihre absolute Mehrheit abgeben müssen - dennoch wird ihnen wohl mehr als 40 Prozent der Stimmen prognostiziert. Anlässlich der Hamburg-Wahl setzte der Lieferservice Lieferheld voll auf neugestaltete, humorvolle Werbeplakate – und nutzt die Gunst der Stunde um eine eine Kampagne mit Döner, Pizza und Co. anzuschieben

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Die insgesamt vier Motive, die ab dieser Woche in Hamburg zu sehen sind, dürften für einige Verwirrung unter den Bewohnern Hamburgs sorgen. Mit den Motiven will Lieferheld natürlich Werbung in eigener Sache betreiben.  Alle abgebildeten Webadressen leiten auf die Microsite wahl-held.de. Hier können die Besucher dann gleich ihr Essen bestellen. Gesicht der Kampagne ist kein geringerer als Lieferheld-CFO Emmanuel Thomassin.

Wir werden sehen, wie die Parteien reagieren, die auf den Plakaten unverblümt veralbert werden. Markenstrategisch ist die Kampagne jetzt schon ein Hingucker und ein Erfolg.

 Ein Politiker der „Christlichen Döner Union“:

Lieferheld

Der gleiche Mann wirbt im Namen der „Sozialdemokratischen Pizzerien Deutschlands“:

Lieferheld

Werbeplakate der „Pizzaten-Partei“:

Lieferheld

Die AfD wird zur „Alternative für Dosensuppen“:

Lieferheld

 Die Piraten nehmen es schon einmal mit Humor:

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