Suche

Werbeanzeige

Geiz ist out – Qualität ist geil

Die Qualität des Produkts bis hin zur Verpackung ist der wesentliche Erfolgsfaktor für den Vertrieb von Markenartikeln. Draufhin weist eine Studie von ACNielsen und Peakom. Entgegen der geläufigen Annahmen sei nicht ein guter Preis das wichtigste Kriterium, sondern Faktoren wie Qualität, gute persönliche Beziehungen zum Handel, eine enge Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb sowie ein starkes Markenimage.

Werbeanzeige

Wie Michaela Hockenberger, Director Marketing & Corporate Communications bei ACNielsen erklärt, ergeben sich für den Vertrieb erhebliche Vorteile, wenn die Produktqualität durch eine starke Marke ergänzt werde: auf einer Skala von 1 „unwichtig“ bis 5 „sehr wichtig“ steht die bessere Verhandlungsposition bei Listungsgesprächen mit 4,39 Punkten vor den höheren Margen, die mit einer Zustimmung von 4,34 Punkten bewertet werden. Eine höhere Distribution und eine schnellere Vertriebsausweitung sind weitere positive Effekte, die sich aus einer starken Marke ergeben.

Nach Ansicht der befragten Manager haben Vollsortimenter das größte Potenzial, von Marken zu profitieren. Die Zustimmung hier liegt bei 4,46 Punkten. Zusammenfassend ermittelt die Studie, dass Marken dem Vertrieb nutzen, sprich: verkaufen können. Ein Patentrezept dafür sehen die Forscher allerdings nicht. Genauso wenig wie für die Wahl der jeweiligen Kommunikationsmaßnahmen, die je nach Produkt und Anforderung variieren. Der Ansatz und damit die Handlungsempfehlung der Studie lautet, den Marken- und Vertriebsprozess ganzheitlich zu steuern und dadurch kreative Lösungen zu entwickeln.

Die Studie „Der Nutzen von Marken im Vertrieb“ ist als Download erhältlich. Einen Kommentar von Dr. Michael Gross, Managing Partner der Kommunikationsberatung Peakom, finden Sie in unserer aktuellen Kolumne.

, finden Sie in unserer aktuellen Kolumne.

www.peakom.com/63.html

Kommunikation

„Eine schlechte und sinnlose Werbung”: Warsteiner wollte möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren

Ein sinnloses und schlechtes Werbevideo drehen, so möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren, um dann später auf die Nutzerkritik mit einem neuen Clip zu reagieren? Hört sich nach einem recht verqueren Werber-Pitch an, hat die Agentur Leo Burnett in Argentinien aber genauso gemacht - für die deutsche Brauerei Warsteiner. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Von Philips über die FDP bis hin zur Elbphilharmonie: Das sind die Finalisten des Marken Awards 2018

Die Jury des Marken Awards 2018 kam zusammen, um die Bewerber zu begutachten…

Opel vor schweren Zeiten: „Der Vertrieb läuft in die falsche Richtung und das ist eine große Gefahr für die Sanierung“

Die Ausgangssituation für die Sanierung von Opel/Vauxhall durch den französischen PSA-Konzern waren ursprünglich…

ADC-Wettbewerb: Adidas-Schuh der BVG zählt zu den Gewinnern – doch Mercedes räumt richtig ab

Begeisterung beim diesjährigen ADC. Der Jury Chairman Richard Jung und ADC-Präsident Stephan Vogel…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige