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Europäer geben mehr für das Internet aus als für Zeitschriften und Zeitungen

Europäische Verbraucher verwenden bereits 20 Prozent ihres Medienbudgets für das Internet. Eine von der European Interactive Advertising Association (EIAA), dem europäischen Branchenverband der Online-Vermarkter, in Auftrag gegebene Studie untersucht die Mediennutzung von Konsumenten in Europa.

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Laut Studie liegt das Internet hinsichtlich der Nutzung durch die Konsumenten vor Zeitschriften (7 Prozent) und Zeitungen (10 Prozent) und nur geringfügig hinter den Werten für Radio (30 Prozent). Das Fernsehen nimmt mit 33 Prozent auch weiterhin den größten Anteil der Mediennutzung ein. Allerdings gaben über ein Drittel (35 Prozent) der befragten Internet-Nutzer an, als Folge der Internet-Nutzung weniger fernzusehen.

Die Anzahl der europäischen Internet-Nutzer wächst kontinuierlich und zeichnet sich parallel durch steigende Nutzungsintensitäten aus. 42 Prozent der europäischen Internet-Nutzer sind täglich Online und 10 Prozent geben an, wöchentlich mindestens 25 Stunden im Web zu surfen. Für die EIAA Pan-European Media Consumption Study untersuchte Millward Brown, ein weltweit tätiges Marktforschungsinstitut, die allgemeine Mediennutzung von Konsumenten in Europa. Die Daten basieren auf 7000 computergestützten Telefoninterviews nach Zufallsauswahl (CATI) mit Personen in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Skandinavien, Belgien und den Niederlanden.

www.eiaa.net

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