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Erste Eindrücke aus Singapur

Singapur ist der kleinste Staat Südostasiens. In Rekordzeit entwickelte sich der Tigerstaat vom Schwellenland zum Industriestaat. Kein Wunder also, dass es so viel um Geld und Luxus geht. Mathias Haas erste Eindrücke zeigen deutsche Luxusautos, Make-up und Handtaschen für Männer und die Kehrseiten des Luxus. Klicken Sie sich durch seine Bildergalerie.

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Deutsche Luxusautos sind auch in Singapur begehrt. Ein 1er BMW kostet in der Anschaffung hier etwa 125.000 Euro. Hinzu kommt eine einmalige Zulassungsgebühr von etwa 65.000 Euro.



Die Deutschen gelten als die besten Bäckermeister der Welt. Diese Bäckerei aus Singapur kommt ausgerechnet aus China.


Die Chinesen sind zwar nicht gerade für ihr Vollkornbrot bekannt, von der Präsentation könnten wir in Deutschland allerdings noch einiges lernen, sagt Mathias Haas. Das gilt gerade vor dem Hintergrund, dass in Deutschland fast jeden Tag ein Bäcker schließen muss.



In Singapur tragen fast alle Männer Handtaschen. Natürlich lauten die Marken Bally, Gucci, Dior – „you name it“. „Vielleicht kein Megatrend, aber schön anzusehen“, urteilt Haas.


Eine gewisse Metrosexualität zeigt sich gerade auch beim Thema Schminke. Je nach Quelle nutzen schon fünf bis 15 Prozent der Männer in Singapur Make-up.



Männer nutzen Make-up in erster Linie zum Abdecken und hervorheben der Augen. Die Produkte sind „unisex“.



Mobile-Payment lebt hier das „volles Programm“. „In Europa kenne ich das nur in den Niederlanden“, sagt Mathias Haas. Das Handy ist universales Zahlungsmittel in Singapur.

In Singapur geht es viel um Shopping. Mit der Entwicklung der Wirtschaft kam das Geld zum Ausgeben. Heute ist Singapore gesegnet beziehungsweise geplagt von unheimlichen Immobilienpreisen – je nach Rolle oder Perspektive. Diese Häuser werden von der Regierung abgerissen werden um neue Shoppingcenter zu bauen.

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