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Elektromobilhersteller vertraut im Vertrieb auf neues Geschäftsmodell

Als weltweit einziger Autohersteller, der für den Autobahnverkehr geeignete Elektrofahrzeuge herstellt und vertreibt, hat das amerikanische Unternehmen Tesla Motors in München einen Flagship-Store eröffnet. Nach einem Bericht im Zukunftsletter beträgt die Verkaufsfläche knapp 800 Quadratmeter und stellt eher eine Lounge als ein Autohaus dar.

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Danach hat sich das Unternehmen für die Ausstellungsräume von Apple und Starbucks inspirieren lassen. Da Kunden sich im Shop wie in einem zweiten Zuhause fühlen sollen, würde ihnen nicht nur angeboten, sich über Tesla zu informieren oder Probefahrten zu vereinbaren, sondern auch kostenlos im Internet zu surfen und Kaffee zu trinken. Der neue Anlaufpunkt soll jedoch vor allem zur Betreuung der wachsenden Kundenzahl aus der EU dienen. „Der Roadster ist dabei, rasch das Fahrzeug der Wahl für anspruchsvolle Europäer zu werden. Viele unserer Kunden sind eingefleischte Liebhaber europäischer Sportwagen, die aus Sorge um den Klimawandel und die Gefahren der Abhängigkeit von ausländischem Öl auf den Roadster umsteigen“, sagt Tesla-CEO Elon Musk.

Der Roadster werde aber nicht nur als Öko-Auto vermarktet, sondern auch mit dem Hinweis, dass er schneller von 0 auf 100 beschleunigen kann als ein Porsche. Dafür würde der 248 PS Motor lediglich 3,9 Sekunden benötigen und soll mit einer aufgeladenen Batterie immerhin 400 Kilometer durchhalten. Tesla setze daher auf Öko gepaart mit Design, Technik und Münchener Gemütlichkeit. Bisher seien etwa 700 Roadster an Kunden ausgeliefert worden. Dank der ersten Elektro-Limousine, die Tesla Anfang 2011 auf den Markt bringen will, soll sich die Zahl allerdings noch drastisch erhöhen.

www.zukunftsletter.de,
www.teslamotors.com

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