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E-Mails für die mobile Nutzung optimieren

Mit dem Smartphone oder Tablet wollen Verbraucher rund um die Uhr in Verbindung bleiben. Außer dem Telefonieren ist das Lesen oder Senden von E-Mails die wichtigste Funktion. Der Großteil der Empfänger würde eine E-Mail aber ungelesen löschen, wenn deren Inhalt nicht für die Anzeige auf dem Smartphone-Display optimiert ist. Das Unternehmen Epsilon International gibt Tipps, wie Kundenbindung mithilfe mobiler E-Mails gelingen kann.

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„Durch die wachsende Verfügbarkeit und sich ständig entwickelnde Funktionalität der Smartphones hat sich die Kommunikation stark verändert. Anwender haben heute sofortigen Zugriff auf riesige Mengen an Informationen und dadurch werden Smartphones heute immer mehr als eine Notwendigkeit und nicht mehr als ein Luxusgut wahrgenommen“, sagt Swen Krups, Vice President, Client Services bei Epsilon International. Marken stehen somit vor der Herausforderung, Webseiten und E-Mail-Kommunikation für die mobile Nutzung zu optimieren.

Nicht nur die Vielfalt an Betriebssystem- und Gerätetypen, auch die kleineren Bildschirme stellen Werbetreibende bei der Interaktion mit Kunden via Mobiltelefon aber vor eine Hürde. Epsilon zeigt, worauf es bei der Optimierung von E-Mails für die mobile Nutzung ankommt:

Flexibel Planen: Zunächst ist es wichtig, Websites oder E-Mail-Kampagnen flexibel zu planen, denn die mobile Kundenerfahrung wird nicht auf allen Screens identisch sein.

Gezielte Auswahl: Das Design sollte einfach und intuitiv sein. Mobile User sind weniger geneigt zu vergessen, wenn sie durch Inhalte verwirrt werden. Achten Sie darauf, Klicks zu minimieren, um den Inhalt zu steuern und geben Sie Multimedia und Bild-Inhalten den Vorrang gegenüber langen Texten.

Mobiles Bewusstsein: Es empfiehlt sich, Buttons oder Bilder zu vergrößern. Dieses Format begünstigt einen Long-Narrow-Ansatz, der größere Buchstaben, Formen und schöne Bilder – sowohl große und/oder kleine – hervorhebt.

Gehostete Version: Eine gehostete Version ist ideal für Desktop- und Mobilgeräte. Sie dient dazu, eine geringere Breite als bei den Standardverfahren (320px-520px) zu haben. So vereinfacht sie das Lesen und Navigieren auf Mobilgeräten, bleibt dabei aber flexibel genug, um auch auf einem Desktop verwendet zu werden.

Die richtige Technologie nutzen: Durch die Anwendung fortschrittlicher Programmier-Techniken und durchdachter Geräterkennungs-Technologien haben Werbetreibende heute die Möglichkeit, ihre E-Mails für jedes Gerät zu optimieren. Diese Lösungen, die versuchen, E-Mails an jeden Bildschirm anzupassen, haben jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile, abhängig von der jeweils beabsichtigten mobilen Erfahrung.

Vorab die Schlüsselfragen beantworten

Auf der Suche nach den Möglichkeiten, um E-Mails für mobile Geräte zu optimieren, müssen Marketingverantwortliche Antworten auf einige Schlüsselfragen finden. Es ist wichtig, die folgenden Punkte zu beachten: Verstehen Sie das mobile Verhalten Ihrer Zielgruppe, um Entwicklungs-Potenziale zu steuern? Was ist der Konversionsweg in Ihrem E-Mail-Prozess? Und welche Ressourcen haben Sie für Design und Entwicklung?

„Die flüchtige Aufmerksamkeit eines E-Mail-Lesers aufrechtzuerhalten, wird eine nahezu unlösbare Herausforderung, wenn diese mit unübersichtlichen Inhalten oder fehlgeschlagenen Ladevorgängen von Bildern konfrontiert werden“, betont Krups weiter. Wer E-Mails als Teil der Marketing-Strategie für Mobilgeräte optimiere, habe gegenüber den Wettbewerbern einen Vorteil.

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