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DSD zahlt weniger Verwertungskosten

Die Kosten für die Verwertung von Verkaufsverpackungen aus Kunststoff haben sich Einführung des Grünen Punkt stark verringert. Das wirkt sich überproportional positiv auf die Preisentwicklung aus.

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Nach Angaben der Duales System Deutschland (DSD) kostete die Verwertung pro Tonne Kunststoff im Jahr 1997
durchschnittlich 397 Euro, während sie 2007 nur noch 100 Euro kostet, also gerade einmal ein Viertel. Nicht enthalten sind darin allerdings die großen Kostenblöcke für die haushaltsnahe Sammlung und anschließende Sortierung des Verpackungsmaterials. Auf die Preisentwicklung für den Grünen Punkt habe sich die Kosteneinsparung bei der Verwertung bereits überproportional positiv ausgewirkt, berichtet DSD. Der DSD-Kunde bezahle heute alles inklusive für einen Joghurtbecher 35,5 Prozent weniger als 1997.

„Die Einführung der automatischen Sortierung mit integrierter Kunststoffartentrennung hat die Qualität des Recyclingkunststoffs massiv gesteigert. Hinzu kommt, dass generell die Nachfrage nach Kunststoffregranulaten stark gewachsen ist. Wegen der anziehenden Preise für Energie und Rohstoffe sind Sekundärrohstoffe heute wettbewerbsfähig“, erklärt DSD-Chef Stefan Schreiter. Der in der Europäischen Union geltenden Recyclingquote von 22,5 Prozent für Kunststoffverpackungen sei der Marktführer in Deutschland längst voraus. „Im Jahr 2006 hat DSD 62 Prozent der recycelten Kunststoffverpackungen werkstofflich verwertet, das heißt sie wurden zu neuen Kunststoffprodukten verarbeitet“, belegt Schreiter.

www.gruener-punkt.de

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