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Das Privatradio baut seinen Vorsprung gegenüber der ARD aus

Radio bleibt das Lieblingsmedium der Deutschen. 80 Prozent aller Bundesbürger hören täglich im Schnitt mehr als vier Stunden Radio. Die durchschnittlichen Verweildauer von 252 Minuten entspricht dem Niveau der vorhergegangen MA im Sommer 2005 (253 Minuten). Das geht aus der aktuellen Media-Analyse 2006 Radio I hervor.

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Männer legen bei der Verweildauer im Vergleich zur vorherigen Erhebung um eine Minute zu und hören mit 265 Minuten länger Radio als Frauen (239 Minuten). Die intensivste Radionutzung zeigen die 30- bis 49-Jährigen mit 284 Minuten, gefolgt von der Gruppe 50+ (245 Minuten) und der Jugend (14-29) mit 205 Minuten. (Werte: Verweildauer Mo bis Fr, Hörer gestern).

Die privaten Radiosender erreichen bundesweit pro durchschnittlicher Werbestunde 10 401 Tsd. Hörer (ab 14 Jahren). Die werbetragenden ARD-Programme hatten dagegen 9 728 Tausend Hörer. Damit wird die führende Position der Privaten bei den werbeführenden Programmen bestätigt. (p-Werte, Mo bis Sa, brutto). Herausragendes Einzelergebnis ist der enorme Reichweitengewinn von Antenne Bayern. Der Sender erziele eine Stundenreichweite von nahezu 1 Million Hörern und liegt damit vor allen öffentlich-rechtlichen Sendern.

In der für die Werbung wichtigsten Zielgruppe der 14 bis 49-Jährigen bauen die privaten Sender ihren Vorsprung aus. Mit 7 675 Tausend Hörern haben die privaten Programme in dieser Zielgruppe einen respektablen Vorsprung vor dem ARD Werbefunk (4 507 Tausend Hörer). Das gilt ebenso für die Altersgruppen der 14 bis 29-Jährigen und 30 bis 49-Jährigen. Bei den 14 bis 29-Jährigen erzielen die Privaten 2 229 Tausend Hörer und erreichen damit fast doppelt so viele Hörer wie die werbetreibenden ARD-Sender (1 186 Tausend Hörer). Von den 30 bis 49-Jährigen hören 5 446 Tausend Privatradio. In dieser Altersgruppe hören 3 321 Tausend die öffentlich-rechtlichen werbetragenden Programme (p-Werte, Mo bis Sa, brutto).

www.agma-mmc.de

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