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Coalesse bringt Designmöbel für die „Creative Class“ nach Deutschland

In den USA ist die Marke Coalesse längst ein fester Begriff im Segment der Designermöbel. Jetzt hält die Premium-Marke aus dem Steelcase Inc. Konzern, dem weltweit führenden Hersteller von Büromöbeln, auch Einzug in Europa. Ende Juni präsentierte sich Coalesse auf der Steelcase Hausmesse „Bavarian Days“ in Rosenheim erstmalig der deutschen Öffentlichkeit.

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Coalesse gestaltet hochwertige Designmöbel für die „Creative Class“, mit dem Ziel, die Lebensqualität der Menschen in diesem fließenden Übergang von Arbeit und Leben zu verbessern. Die innovative Kollektion bestehe aus Designmöbeln für eine inspirierende Umgebung an der Schnittstelle zwischen Privatleben und Arbeit. Das US-Unternehmen aus San Francisco bietet innovative, nutzerorientierte Designmöbel, die es ermöglichen sollen, überall entspannt zu arbeiten.

Designmöbel für Arbeitsumgebungen im Wandel

In den USA ist Coalesse bereits seit 2008 erfolgreich im Markt positioniert. „Durch den Europa Launch von Coalesse bieten wir unseren Kunden eine größere Bandbreite an Produkten für die sich wandelnden Arbeitsumgebungen“, erklärt Robert Arko, Coalesse Vice President Design. Eine Auswahl an Coalesse-Produkten werde zunächst in Deutschland präsentiert. Danach sollen weitere Launch-Termine in Frankreich, England, Spanien sowie weiteren europäischen Ländern folgen. Die Produkte sollen komplett in Europa gefertigt und über den Steelcase Vertrieb distribuiert werden.

Zusammenarbeit mit weltbekannten Designern

Coalesse arbeitet mit weltweit renommierten Designern zusammen, darunter etwa Scott Wilson, Designer des Jahres 2012, Patricia Urquiola, Emilia Borgthorsdottir, Stephan Copeland and Cory Grosse. In neuen Produkten wollen die Designer ihre Kreativität mit Erkenntnissen aus Coalesse-Studien vereinen. Um die Bedürfnisse von mobilen Wissensarbeitern zu verstehe, wurde etwa die aktuelle Feldstudie „Live/Work Research – Wie lebt und arbeitet die Creative Class“ mit Probanden in New York, San Francisco, London, München und Paris durchgeführt.

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