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Clipkit bringt Syndication-basierte Programmatic Video-Plattform auf den Markt

Der Videovermarkter Clipkit launcht die erste Syndication-basierte Programmatic Buying Video Plattform. Auf Teile der bereits gebündelten Reichweite von bis zu 250 Millionen Video Ad Impressions auf über 300 Webseiten allein in Deutschland und Österreich haben ausgewählte Advertising Partner nun auch automatisierten und direkten Zugriff. Mindestens weitere 200 Millionen Video Views kommen pro Monat in der Türkei hinzu. Damit ist Clipkit in Deutschland einer der ersten Vermarkter, die Programmatic Video Ad Selling gemeinsam mit Werbepartnern in die Tat umsetzen.

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In den USA setzen knapp 19 Prozent der Werbungtreibenden auf Agency Trading Desks und Exchanges. In Europa werden sich laut einer Studie Programmatic Video Ad Sales in diesem Jahr ebenfalls mehr als verdreifachen und auch in Deutschland wird ein starkes Wachstum prognostiziert. Im Gegensatz zu anderen Videovermarktern erzeugt Clipkit seine Reichweite unter anderem selbst. Grundlage dafür ist eine intelligente Video-Content-Syndication, die das Unternehmen von Beginn an durch seine eigene Technologie angeschlossen hat. Somit können unabhängig von Video-Portalen alle möglichen Internet-Publisher mit Bewegtbild-Inhalten versorgt und neue Reichweiten erzeugt werden.

Video-Inhalte international verfügbar machen

Seit Februar lässt sich Clipkit in der Comscore Video Metrix messen und zählt hier zu den größten unabhängigen werberelevanten Videonetzwerken in Deutschland. „Der digitale Videowerbemarkt wächst seit Jahren rasant, Prognosen liegen bei 30 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz in den nächsten drei bis vier Jahren“, betont Mathias Blüm, Geschäftsführer der Clipkit GmbH. Um den Inventarbedarf für den Shift der Budgets von traditionellen Medien sowie des Online-Wachstums zukünftig abdecken zu können, müssten Video-Inhalte flächendeckend und international im Internet verfügbar gemacht werden. Der Schlüssel dazu sei die Verbindung von intelligenter Video-Content-Syndication auf allen relevanten Plattformen in Verbindung mit innovativen Targetingmöglichkeiten via klassischer Planung und eben auch Programmatic Buying.

Media-Einkauf wird stärker automatisiert

Laut Blüm ist der Siegeszug von Programmatic Buying im Online-Marketing unaufhaltsam. Sein Vorhersage: „Es wird sicherlich auch zukünftig nicht der gesamte Media-Einkauf komplett automatisiert laufen, aber sichtbar mehr. Neben der massiven Effizienzsteigerung dank geringerer Transaktionskosten sind neue Targeting-Möglichkeiten, immer intelligentere Algorithmen und Transparenz die wesentlichsten Argumente für diesen Trend.“

Das Ziel von Clipkit sei es, Innovationen im Bereich Video Content- und Context-Targeting voranzutreiben und so immer genau die richtigen Nutzer mit passenden Inhalten zu versorgen. Der Experte für Video-Vermarktung und -Syndication erklärt weiter: „Mit Daten angereicherte Targeting- und Optimierungsmöglichkeiten schaffen die idealen Voraussetzungen, Qualitätsstandards zu gewährleisten beziehungsweise anzuheben und somit Brandingziele mit weiteren Kampagnen-Zielen zu vereinbaren.“

Publisher profitieren von steigenden Umsätzen, da die Clipkit Plattform bei mehreren Anfragen die am höchsten bewerteten Bid für die jeweilige Ad Impression auswählt. Blüm erläutert: „Programmatic Video Ad Buying eliminiert viele administrative Hürden und stellt somit den direkten Draht zwischen Advertisern und Publishern her.“

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