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BVDW erläutert rechtliche Rahmenbedingungen von Video-Werbung

Bewegtbild-Werbung im Internet ist einer der wachstumsstärksten Bereiche der Werbebranche. Die gleichnamige Fokusgruppe im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) informiert daher in ihrem neuen Whitepaper „Rechtliche Rahmenbedingungen der Bewegtbildwerbung“ über die Möglichkeiten und rechtlichen Grenzen von Online-Video-Werbung.

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Allein im Jahr 2013 flossen in Deutschland insgesamt 293 Millionen Euro in die drei beliebtesten Bewegtbild-Werbeformate, berichtet der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft. Gegenüber dem Vorjahr entsprach dies einem Zuwachs um 28 Prozent beziehungsweise 88 Millionen Euro. Auf dem Weg vom Wunsch des Werbetreibenden nach Online-Video-Werbung bis zur erfolgreichen Ausspielung sind häufig zahlreiche Akteure involviert.

Urheberrecht und Jugendschutz

Das Whitepaper des BVDW beleuchtet die Grundlagen zu Werbeformen und Werbestandards und greift Fragen zur urheber-, wettbewerbs- und rundfunkrechtlichen Zulässigkeit von Bewegtbild-Werbung auf. Thematisiert werden außerdem Aspekte des Jugendschutzes. Die Autoren sind die Rechtsanwälte Dr. Alexander Hogertz und Michael Neuber.

Die Fokusgruppe Bewegtbild im BVDW hat das Ziel, Bewegtbild auf allen Endgeräten als festen Bestandteil im Kommunikationsmix zu etablieren. Sie informiert kontinuierlich über die neuesten Trends und Entwicklungen in diesem Bereich und veröffentlicht regelmäßig ihre Arbeitsergebnisse zu diesem Thema. Damit gibt die Fokusgruppe Orientierung auf dem sich ständig erweiternden Feld der Online-Bewegtbild-Inhalte und schafft Transparenz für die Anwender. Die Fokusgruppe steht allen Mitgliedsunternehmen des BVDW offen und soll vor allem die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gremien des BVDW und den Dialog mit anderen Marktteilnehmern fördern.

Sie können das Whitepaper auf der Website des BVDW kostenfrei herunterladen. (asc)

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