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Brauer investiert in Bierbrands

Die deutsche Tochter des weltweit führenden Braukonzerns Anheuser-Busch InBev erzielt mit allen drei Hauptmarken - Beck’s (im Bild), Franziskaner und Hasseröder - nach Unternehmensangaben weiter deutliche Zuwächse. Der zweitgrößte Brauereikonzern auf dem deutschen Biermarkt registrierte im ansonsten rückläufigen Gesamtmarkt (minus 1,2 Prozent) gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Anstieg des Absatzvolumens um 4,4 Prozent.

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Das Management der deutschen Tochter sieht sich in der eingeschlagenen Strategie bestätigt. Deutschlandchef Chris Cools will sich dabei „auf eine klare Markenstrategie mit neuen Produkten und Verpackungsformen“ sowie „verstärkten Marketinginvestitionen“ fokussieren.
„Der Weg, den wir eingeschlagen haben, stellt sich als wirkungsvolle Antwort auf ein extrem schwieriges Marktumfeld dar“, sagte Cools.

Das Unternehmen habe im laufenden Jahr eine Reihe von neuen Produkten vorgestellt, um entsprechende Impulse für die Marken zu setzen. Neben den Mitte des Jahres eingeführten Produkten Beck’s Lime oder Hasseröder Vier, die jeweils komplett neue Segmente im Biermarkt aufmachen, wurde Anfang September mit Franziskaner Royal erstmals ein Jahrgangsweißbier präsentiert.

Aktuell investierte Anheuser-Busch InBev für seine Marke Hasseröder rund 30 Millionen Euro „in eine neue Individualflasche“. Insgesamt werden bis März 2012 rund 100 Millionen neue Flaschen für die Marke auf den Markt gebracht, „um auch hier mit einer verbesserten Markendarstellung Konsumenten von der Marke zu begeistern“, so der Bierbrauer.

www.ab-inbev.de

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