Suche

Werbeanzeige

Brandmaker sieht hervorragende Wachstumsperspektiven

Die Brandmaker GmbH, Anbieter von Marketing Resource Management (MRM)-Systemen, ist auch im Geschäftsjahr 2012 überdurchschnittlich stark gewachsen. Die wichtigste Triebfeder hierfür waren Vertragsabschlüsse mit global agierenden Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Pharma und Maschinenbau. Jüngste Neukunden sind die Carl Zeiss AG und die schwedische Volvo Gruppe. Brandmaker CEO Mirko Holzer: „Unser Ziel ist es, zum einen die Marktführerschaft in Europa zu festigen und zum anderen auch weltweit eine Spitzenposition im Zukunftsmarkt MRM zu erobern.“

Werbeanzeige

Das Urteil führender US-Analysten unterstreicht den kontinuierlichen Aufstieg des MRM-Spezialisten: Den Reports zufolge stieg Brandmaker innerhalb weniger Jahre von einem Nischenanbieter zu einem der Top-5-Player weltweit auf. Heute konkurriert das Karlsruher Unternehmen mit Konzernen wie IBM, SAS und Teradata, die einschlägige Anbieter übernommen haben, um sich im strategischen Zukunftsmarkt MRM zu positionieren. Dabei steigen immer mehr Brandmaker Kunden vom Lizenzerwerb auf die Nutzung von Software as a Service (SaaS) um, was dem MRM-Spezialisten nachhaltig Umsatz sichert und auch für die absehbare Zukunft ausgezeichnete Wachstumsperspektiven verspricht.

Integrierte Gesamtlösungen

Die Marketing Efficiency Cloud von Brandmaker deckt als Lösungssuite die ganze Marketing-Prozesskette ab. Sie enthält Module unter anderem für das Brand Management, die Marketingplanung und Kampagnensteuerung, das Digital Asset Management, die Werbemittelproduktions-Automatisierung und Werbemittellogistik sowie für die Werbeerfolgskontrolle und das Local Area Marketing. „In dieser Breite kann das bislang auch kein amerikanischer Anbieter“, erklärt Holzer. „Die Kollegen haben meist Insellösungen für einzelne Anwendungsbereiche im Produktportfolio, aber keine integrierten Gesamtlösungen, wie wir sie bieten.“

Das anhaltende Wachstum bei Brandmaker – die Umsatzsteigerung lag 2012 im vierten Jahr in Folge über 50 Prozent – spiegelt sich auch im Personalstand wider. Der MRM-Spezialist stockte seine Mitarbeiterzahl im vergangenen Jahr um mehr als ein Drittel auf über 200 Beschäftigte auf. Auch in der Führungsriege von Brandmaker gab es zwei prominente Zugänge: Als Vice President verantwortet Frans Riemersma (40) den Bereich Professional Services, während Romek Jansen (42) ebenfalls als Vice President die weitere Internationalisierung von Brandmaker vorantreiben wird.

Strategische Partner in den USA

Im Zuge des Ausbaus seiner internationalen Präsenz hat Brandmaker 2012 weitere Niederlassungen in Frankreich und Polen eröffnet sowie gemeinsam mit seinem Partner Marketing Logic ein Büro in London in Betrieb genommen. Weitere wichtige Auslandsmärkte werden durch ein ebenfalls stark wachsendes Netzwerk leistungsfähiger Partner betreut.

Auch auf dem wichtigen US-Markt kooperiert die in Atlanta ansässige Brandmaker Inc. mit strategischen Partnern. Seit 2012 arbeitet sie mit dem renommierten Vertriebs- und Management-Beratungsunternehmen Marketsphere zusammen, um gemeinsam das Wachstum auf dem nordamerikanischen Markt zu forcieren. Das erste Projekt mit Marketshpere ist die Implementierung von Brandmaker Lösungen beim Versicherungskonzern Humana.

Für die Finanzierung des weiteren Wachstums hat sich Brandmaker 2012 die Unterstützung der L-EA Private Equity GmbH gesichert – sie verwaltet einen auf Software- und Internet-Unternehmen spezialisierten Fonds der L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg. L-EA unterstützt vornehmlich Unternehmen, die mehrheitlich im Besitz ihrer Gründer oder eines Managementteams sind, welche die erste Unternehmensphase ganz ohne oder mit nur wenig externem Kapital gemeistert haben und deren Produkt und Geschäftsmodell international skalierbar sind. „Nach SAP ist kein deutscher Softwarehersteller mehr zu Weltruhm gelangt“, sagt Holzer. „Wir sind angetreten, das mithilfe der L-EA zu ändern.“

Kommunikation

HelloFresh, an dem Rocket Internet Anteile hält, will an die Börse – eine gute Idee?

Der Kochboxenversender HelloFresh will nächste Woche an der Börse durchstarten. Je nach tatsächlichem Ausgabepreis wird HelloFresh vor dem Börsengang mit 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro bewertet – und damit niedriger, als bei der letzten Finanzierungsrunde. Gibt es nun einen Bauchklatscher, nachdem der Börsengang 2015 nicht geklappt hat? mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

HelloFresh, an dem Rocket Internet Anteile hält, will an die Börse – eine gute Idee?

Der Kochboxenversender HelloFresh will nächste Woche an der Börse durchstarten. Je nach tatsächlichem…

Deutsche Großstädte, vor allem München, sind mangelhaft auf Elektromobilität vorbereitet

Das Rennen um die Elektroautos hat weltweit Fahrt aufgenommen. So wurden in China…

Facebook testet Abo-Modell bei Instant Articles – aber Apple blockt das Vorhaben auf dem iPhone

Interessenskonflikt von zwei Tech- und Internet-Titanen: Facebook startet wie angekündigt im Oktober Tests…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige