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Bilder bewegen Unternehmen

Online-Videos erscheinen vielen Unternehmen als Mittel der Wahl, um schnell und effizient mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu kommunizieren. Bei der Suche nach geeigneten Tools setzen Firmen oft auf Produkte aus dem Consumer-Umfeld. Doch die wenigsten wissen, dass die Video-Verbreitung über Youtube & Co. in den meisten Fällen keine gute Entscheidung ist. Mehr hierzu erläutert die Movingimage24 GmbH, führender Anbieter für Video-Management- und Video-Cloud-Lösungen im Unternehmensbereich.

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„Video killed the radio star”, heißt es im berühmten Hit der Buggles. Ob die bewegten Bilder im Internet das geschriebene Wort verdrängen, darf bezweifelt werden. Ihren festen Platz allerdings haben sich die Filme im Netz zweifelsohne bereits erkämpft. Ob bei der Bandbreite, dem Volumen oder den Klickzahlen: In vielen Kategorien und auf sehr vielen Websites siegen Bild und Ton über das geschriebene Wort. So schätzen Experten, dass im Jahr 2014 rund 90 Prozent des Webtraffic von Videos erzeugt wird. Zehn Milliarden Onlinevideos schauen alleine Deutschlands Internet-Nutzer in jedem Monat. Für ausreichend Nachschub ist gesorgt: Allein auf Youtube werden pro Minute rund 35 Stunden Material hochgeladen.

Dabei sind es längst nicht mehr nur Privat-User, die dort ihr munter zusammengeschnittenes Material präsentieren. Auch Unternehmen mischen beim Spiel um Aufmerksamkeit und eine möglichst virale Verbreitung kräftig mit. So werden sie beispielweise durch einfach einbindbare Links geködert. Es sind nicht zuletzt niedrige technische Hürden, die zum Erfolg des Videos als Geschäftsmedium beigetragen haben. So nutzen heute Unternehmen jeder Größe Filme für die unterschiedlichsten Zwecke: Vom kurzen Clip, in dem neue Produkte erklärt werden, bis zum kompletten Imagefilm reicht die Bandbreite der Einsatzfelder. Doch nicht nur die Vorreiter der Kreativbranchen wagen sich auf dieses Terrain. Auch Banken und Versicherungen haben die Möglichkeiten des Bewegtbildes für ihre Zwecke erkannt und stellen ein großes Portfolio zum Abruf bereit. Dabei werden Videos nicht nur als adäquates Mittel gesehen, die externe Kommunikation voranzutreiben. Auch für Mitarbeiter- und Produktschulungen, Personal-Neuigkeiten und andere interne Zwecke hat sich das Format in Unternehmen etabliert.

Alternativen zum Video-Giganten

Ob nun aber ausgerechnet Youtube für Unternehmen die richtige Plattform ist, sich modern und multimedial zu präsentieren – diese Frage sehen Experten ausgesprochen kritisch. Juristen etwa machen auf die Probleme im Zusammenhang mit den Nutzungsrechten aufmerksam: Wer auf Googles großem Videoportal seinen Content hinterlegt, gibt ihn damit zum Remix frei. So geben Firmen mit dem Einstellen auf den meisten Consumer-Plattformen viele Rechte an die Besucher der Seiten ab, die das Material nach eigenem Gutdünken zu neuen Werken verarbeiten dürfen. „Dahinter steckt natürlich ein enormes kreatives Potenzial und auf diese Weise ist für die Privatnutzer schon so manches kleines Meisterstück entstanden“, erklärt Dr. Rainer Zugehör, Geschäftsführer von Movingimage24, einem führenden Anbieter von Video-Management-Lösungen für den Business-Einsatz.

Obwohl Zugehör die Vorteile von Youtube für virale Kampagnen schätzt, sieht der Experte für Online-Video in der umfangreichen Freiheit des Portals eine für Unternehmen kaum kalkulierbare Gefahr: „Wenn es nicht um die virale Verbreitung, sondern um die unternehmensgerechte Widergabe von Informationen geht, sind Firmen wesentlich besser damit beraten, ihr eigener Herr in Sachen Inhalten zu bleiben.“

Abhilfe schafft eine speziell auf Unternehmen zugeschnittene Video-Management-Lösung, mit der sich Bewegtbild-Inhalte mit wenigen Klicks in die eigene Webseite integrieren, bearbeiten und managen lassen. Firmen wie die DeKa Bank, BMW oder der Deutsche Fachverlag setzen bereits erfolgreich Lösungen des Berliner Bewegtbild-Spezialisten ein. Sie haben die Vorzüge von Video-Management-Systemen längst erkannt und bieten ihren Kunden, Partnern und Interessenten Videos in bester Bild- und Tonqualität. „Es steht fest, dass Unternehmen, die ihrer Zielgruppe ansprechende und qualitativ hochwertige Bewegtbildinhalte bereitstellen, einen deutlichen Wettbewerbsvorteil haben. Vor diesem Hintergrund ist der Einsatz einer benutzerfreundlichen und flexiblen Video-Management-Lösung längst zu einer Must-have-Investition geworden.“

Ohne Prüfung kein Video

Es gibt zahlreiche Gründe, die gegen die Verbreitung von Videos auf Online-Portalen sprechen – angefangen von der eingangs erwähnten Abgabe sämtlicher Nutzungsrechte über unerwünschtes Konfrontieren seiner Kunden mit Fremdwerbung bis hin zum Wegleiten des Traffics von der eigenen Webseite. Zugehör empfiehlt Unternehmen, die auf Videos zur Unternehmenskommunikation setzen wollen, eine genaue Analyse der unterschiedlichen Optionen anhand eines klaren Kriterienkataloges. So sollten Firmen beim Kauf einer Video-Management-Lösung sehr genau darauf achten, dass ihre Inhalte auf allen Endgeräten abspielbar sind. „Die Debatte um das Flash-Format, das vom iPhone und iPad nicht unterstützt wird, hat die Industrie aufgeschreckt“, erklärt Zugehör. Denn dadurch war erstmals eine große Gruppe von Nutzern des mobilen Internets von zahlreichen Online-Angeboten ausgeschlossen. Angesichts der harten Haltung von Apple stellten viele Anbieter ihre Seiten auf den HTML-5-Standard um. Er ist mit vielen Endgeräten kompatibel und konnte bereits Adobes Flash erhebliche Marktanteile abnehmen.

Movingimage24 gehört im Bereich Online-Videotechnologie zu den ersten Anbietern am Markt, die konsequent auf den neuen Standard setzten. „Flash wird deshalb trotzdem nicht bedeutungslos“, erklärt Zugehör: „Die Rivalität zwischen Adobe und Apple bringt für Inhalteanbieter und -nutzer viele Vorteile. Beide Hersteller müssen nun ihr Engagement in Sachen Video verstärken und die Produkte weiterenwickeln.“ Idealerweise sind Webseiten in der Lage, das Endgerät des Besuchers zu erkennen und die Videos im optimalen Format wiederzugeben. Bei Lösungen wie dem VideoManager 5 von Movingimage24 geschieht dies automatisch. Optional ist es auch möglich, den Download in verschiedenen Auflösungen und Formaten anzubieten. „Gerade wenn es um die Bereitstellung von Inhalten für Journalisten und andere Multiplikatoren geht, sollte die Formatvielfalt hoch sein“, erklärt Zugehör. Um die dafür notwendige Konvertierung kümmert sich die Lösung automatisch und belastet dank seines Software-as-a-Service-Ansatzes nicht die unternehmenseigene IT. Gerade im Unternehmenseinsatz ersparen sich so die Fachabteilungen aufwändige Arbeiten und das Verschicken oder Hochladen von Videos. Zudem sind Videos auch in TV- oder DVD-Standards automatisch umwandelbar und stehen für den Download bereit. Dies funktioniert mit allen denkbaren Formaten, bis hin zum BluRay-Standard.

Ordnung im Video-Meer

Ein weiterer Grund, der gegen das Hosten von Videos auf einer öffentlichen Videoplattform spricht, ist die dort herrschende Unübersichtlichkeit. In Zeiten ultrakurzer Aufmerksamkeitsspannen möchte der Anwender mit einem Klick bei den für ihn relevanten Informationen landen. Eine ausgereifte Videolösung sollte deshalb auf jeden Fall Sprungmarken zu einzelnen Kapiteln eines Filmes erlauben. Kleine Vorschaubilder und -texte zeigen dem Zuschauer dabei was ihn erwartet und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der Film zu Ende gesehen wird.

Eng damit verknüpft ist die Möglichkeit zu sehen, welche Teile eines Films für den Besucher der Seite interessant sind. „Reine Zugriffszahlen sagen wenig aus. Nur wenn in der Auswertung klar erkennbar ist, ob ein Video zum Beispiel zu langatmig ist, können Unternehmen adäquat reagieren. Alles andere ist Stochern im Nebel“, so Zugehör. „Eine gute Lösung sollte deshalb umfangreiche Funktionen zur Auswertung sämtlicher Abrufvorgänge liefern. Gerade wenn es um die Rechtfertigung von Budgets geht, sind derartige Features ein wichtiges Tool für die Entscheidungsträger in den Unternehmen“, fährt Zugehör fort.

Ein weiterer Bereich, in dem sich Video-Management-Lösungen wie der VideoManager 5 von Standardangeboten abheben, sind die Möglichkeiten des Video-Streamings. „Streaming wird in der internen und externen Kommunikation immer wichtiger und sollte auch ohne teure Software-Hardware-Kombinationen funktionieren“, erklärt Zugehör. „Ein Software-as-a-Service-Ansatz bietet den Vorteil, in keiner Weise auf eine besondere Infrastruktur angewiesen zu sein. Um sicherzustellen, dass ausreichende Kapazitäten für Streaming-Inhalte und Downloads vorhanden sind, arbeiten wir mit großen Hosting-Anbietern wie Akamai zusammen.“

Auf eigenen Wegen zum Top-Clip

Wichtig ist auch die Möglichkeit, dass Anwender über leicht bedienbare Videoschnitt-Funktionen ihre Bewegtbildinhalte selbst in Szene setzen können. Dazu gehören auch Funktionen wie das Kürzen von Material, die Auswahl eines individuellen Startbildes und Funktionen, mit denen die Videooberfläche mit interaktiven Informationen versehen werden kann. Die Möglichkeit, Videos derart unkompliziert an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, ist für viele Unternehmen entscheidend. Die wenigsten Firmen haben dabei das Budget, für Videoproduktionen eine Agentur zu engagieren. Do-it-yourself muss deshalb möglichst einfach funktionieren, aber zu professionellen Resultaten führen. „Das Thema Video liegt in den Unternehmen längst nicht mehr nur in der Hand der PR- oder der Web-Abteilung“, erklärt Zugehör. So möchten Personal-Verantwortliche beispielsweise Karrierevideos produzieren und Fachabteilungen ihre Schulungen multimedial aufbereiten. „Das kann nur funktionieren, wenn die Beteiligten selbst in der Lage sind, Inhalte zu bearbeiten“, ist sich Zugehör sicher. Zu diesem Plug-and-Play-Ansatz einer ausgereiften Videolösung sollte auch die nahtlose Integration in ein Content-Management-System gehören. Das wiederum stellt hohe Anforderungen an Punkte wie das Benutzer- und Rechtemangement. „Das Thema ist komplexer, als es auf den ersten Blick den Anschein hat“, erklärt Zugehör. „Umso wichtiger ist es, nicht auf die erstbeste Technologie zu setzen, sondern alle Anbieter am Markt einen umfangreichen Check zu unterziehen.“

Checkliste für den Kauf einer Video-Management-Lösung:

1. Abspielbarkeit auf allen Endgeräten – weltweit
2. Automatische Video-Konvertierung und Download
3. Interaktive Zusatzinformationen auf dem Videobild
4. Videos online schneiden
5. Veröffentlichung und Verbreitung über Social Media-Kanäle und mobile Endgeräte
6. Live-Streaming für gestochen scharfe Bilder
7. Umfangreiche Statistikfunktionen
8. Rechte- und Benutzermanagement
9. Integration in das vorhandene Content Management System
10. Sicherheit – SSL-Verschlüsselung

Kommunikation

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