Werbeanzeige

Bezahlmethode Yapital ganz nah am Kaufimpuls

Den Durchbruch des mobilen Bezahlens wird ein Zahlmittel bringen, das weit über bloßes mobiles Payment hinausgeht. Das Smartphone bietet die Voraussetzung für eine Bezahlmethode, die über alle Kanäle gleichermaßen schnell, sicher und unkompliziert funktioniert, die in allen Situationen passt – und die Business-Kunden aller Branchen neue Möglichkeiten des Vertriebs und der Kundenbindung erschließt. Mit dem Cross-Channel-Payment beginnt die Zukunft des Bezahlens.

Werbeanzeige

Von Nils Winkler

Mit dem Smartphone bezahlen – jedem leuchtet ein, warum das eine gute Idee ist: Über 40 Prozent der Deutschen haben ein Smartphone. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die Mehrheit der Smartphone-Nutzer ein inniges Verhältnis zu ihrem Gerät hat. Denn wer eines besitzt, der hat es so gut wie immer dabei – und sehr oft in der Hand. Außerdem bietet das Smartphone Möglichkeiten, Marketingkanäle in Vertriebskanäle zu verwandeln und die Kundenbindung auf ein neues Level zu bringen.

Doch den Durchbruch des mobilen Bezahlens, auf den Experten schon seit einiger Zeit warten, wird eine Bezahlmethode bringen, die mehr ist als Mobile Payment. Denn bisher hat jeder neue Vertriebskanal neue, spezialisierte Zahlmittel hervorgebracht. Die Bezahllandschaft ist unübersichtlich geworden. Die Verbraucher werden keine zusätzliche Bezahlmethode akzeptieren, mit der sie nur mobil bezahlen können und sonst nichts. Sie wollen ein Zahlmittel, das in allen Lebenssituationen passt – und mit dem Bezahlen Spaß macht.

Bargeld und Karten werden ersetzt

Von diesen Überlegungen ausgehend, hat Yapital das erste echte Cross-Channel-Payment Europas entwickelt: eine Bezahlmethode, die auf allen Kanälen gleichermaßen schnell, intuitiv und sicher funktioniert – an der Ladenkasse, am Rechner zuhause, mit dem Smartphone, aber auch mit anderen mobilen Endgeräten sowie auf Rechnung – und die darüber hinaus ganz unkompliziert Transaktionen zwischen den Nutzern ermöglicht. Kurz: eine Bezahlmethode, die das Potenzial hat, eines Tages die Geldbörse mit Bargeld und allen Karten zu ersetzen.

Yapital ist seit Juli 2013 verfügbar und wird derzeit in die Online- und Offline- Zahlungsinfrastrukturen der ersten Partner integriert. Unter diesen sind einige der wichtigsten Namen des stationären Einzelhandels wie Rewe, bedeutende Onlinehändler wie Baur und Multi-Channel-Händler wie Sport Scheck – aber auch Unternehmen anderer Branchen wie die Hotelkette Novum Group. Zahlreiche weitere Unternehmen bereiten sich aktuell darauf vor, das neue Cross-Channel-Payment ebenfalls in ihren Zahlungsmix aufzunehmen.

QR-Code spielt entscheidende Rolle

Dieser gute Start erklärt sich dadurch, dass Yapital eine einfache Bezahllösung für jede Gelegenheit konzipiert hat, von der die Business-Kunden ebenso profitieren wie die Konsumenten. In einem zweijährigen Entwicklungsprozess wurden alle relevanten Technologien integriert. Besonders der QR-Code spielt eine entscheidende Rolle: Er ermöglicht die echtzeitschnelle Bezahlung an der Ladenkasse, im Online-Checkout und beim Rechnungskauf. Und er bietet dem Handel die Chance, Marketing- in Vertriebskanäle umzuwandeln, beispielsweise durch Window-Shopping oder durch QR-Codes auf Plakaten und Anzeigen in Printmedien.

Das Smartphone hat Yapital die Möglichkeit geboten, eine Bezahlmethode zu entwickeln, die ganz nah am Kaufimpuls ist. Wir stehen vor der spannenden Herausforderung, Händlern und Verbrauchern eine völlig neue Art des Bezahlens nahezubringen. Die Reaktionen bestärken uns in unserer Überzeugung, dass wir am Anfang einer neuen Bezahlkultur stehen. Die Zukunft des Bezahlens ist nicht nur mobil: Sie ist cross-channel.

Über den Autor:
Nils Winkler ist Chairman of the Board von Yapital. Die Yapital Financial AG, eine hundertprozentige Tochter der Otto Group und in Luxemburg als eBank lizensiert, wurde 2011 mit dem Ziel gegründet, das erste europäische Cross-Channel-Payment auf den Markt zu bringen.

Kommunikation

Markenstudie 2016: „Ostmarken waren gestern, heute zählt die Region“

26 Jahre nach der Wiedervereinigung gleichen sich Ost und West immer mehr an, strukturbedingte Unterschiede – wie Kaufkraft, Haushaltsnettoeinkommen oder unterschiedliche Einkaufstage – bleiben bestehen. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die AGF führt im Januar (endlich) gemeinsame TV-und-Streaming-Reichweiten ein

Nach jahrelanger Vorarbeit ist es im Januar so weit: Erstmals werden in Deutschland…

Sparkurs bei Air Berlin, Lidl versteht Spaß und Gucci geht neue Wege

Von Air Berlin steckt in den roten Zahlen, jetzt will der Konzern schrumpfen.…

Editorial zur absatzwirtschaft 10/2016: Visionen brauchen Egos und Bedürfnisse

Donald Trump ist unbestritten ein Phänomen. In Sachen Eigenvermarktung macht dem US-Präsidentschaftskandidaten keiner etwas…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige