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Auswahl von PPM-Software erfordert genaues Prüfen der Anforderungen

Der Unternehmenserfolg hängt insbesondere in wettbewerbsintensiven Märkten nicht mehr allein von der Qualität der Produkte und Dienstleistungen ab, sondern vor allem auch von der Effizienz der Leistungserstellung. In den letzten Jahren entwickelten sich vielfältige Konzepte zur Messung und Steuerung der Unternehmensleistung, die unter der Bezeichnung Process Performance Management (PPM) zu finden sind.

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Die Konzepte zeichnen sich vor allem darin aus, dass sie nicht nur die Messung und Steuerung anhand finanzieller Kennzahlen unterstützen, sondern auch qualitative Werte wie die Zufriedenheit der Kunden berücksichtigt werden können. Bei der Vielzahl am Markt verfügbaren Softwarelösungen für das PPM stehen Entscheider vor der Herausforderung, das auf ihre Problemstellung zugeschnittene Produkt auszuwählen. Um die Verantwortlichen bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen, führte das Institut ibi research gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Business Engineering an der Universität Regensburg eine Evaluation aktueller Softwarelösungen für das PPM durch. Entscheidungsträger profitieren dabei nicht nur von den Bewertungen und dem Vergleich der untersuchten Standardsoftwarelösungen, sondern können anhand eines etablierten Vorgehensmodells auch ihr eigenes Anforderungsprofil an ein PPM-System auf dessen Umsetzbarkeit mittels Standardkomponenten hin überprüfen.

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen eine hohe Streuung der Abdeckungsquoten je PPM-Phase zwischen den einzelnen Softwarelösungen. Besonders auffällig ist die Fokussierung der Produkte auf die PPM-Phasen Monitoring (81 Prozent) und Implementierung (72 Prozent), wohingegen die Funktionalitäten in den Phasen Controlling und Optimierung (63 Prozent), Design (60 Prozent) sowie Planung (48 Prozent) deutlich schwächer ausgeprägt sind. Insgesamt kristallisiert sich heraus, dass nicht die eine einzige Softwarelösung existiert, die sämtliche Bedürfnisse jedes Anwenders bezüglich der Unterstützung des PPM abdeckt. Stattdessen muss je nach Anwendungsfall eine Abwägung der Bedürfnisse für die Einführung getroffen werden. Darauf aufbauend kann eine Auswahl potenziell sinnvoller Softwarelösungen für die gegebene Problemstellung erfolgen.

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