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August Oetker als Vordenker der Markenführung gewürdigt

Nach Überzeugung der Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens hat sich Dr. h.c. August Oetker besondere Verdienste bei der Führung der Marken der Oetker-Gruppe durch die Gegenwart und in die Zukunft erworben. Der Unternehmer sei überzeugt, dass nur langfristiges Denken zum Erfolg führen kann. Oetker ist daher Preisträger des „GEM Award 2014“, der zum vierten Mal verliehen worden ist.

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August Oetker ist Vorsitzender des Beirats der Dr. August Oetker KG, Bielefeld und hat mit dem „GEM Award“ eine Auszeichnung erhalten, die Persönlichkeiten zukommt, die hinter einer Marke stehen und zugleich Vordenker auf dem Gebiet des Markenwesens sind. Diese Ehrenpreis wird nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern vom GEM Kuratorium verliehen.

Die Jury würdigt Oetker für seinen Einsatz mit dem Ziel, die Marken der Oetker-Gruppe zu Persönlichkeiten heranreifen zu lassen. Herausragend sei auch sein Mut, immer neue Geschäftsfelder für die Marke Dr. Oetker zu erschließen und gleichzeitig das Produktangebot auf Kernkompetenzen zu konzentrieren.

Werteorientierte Unternehmensführung

Mit verschiedenen Initiativen habe Oetker zudem die Internationalisierung der Oetker-Gruppe erfolgreich vorangetrieben. Dabei habe er sein großes Anliegen verfolgt, im Sinne einer werteorientierten Unternehmensführung die ökonomische Entwicklung stets im Einklang mit ökologischen Notwendigkeiten und sozialen Bedürfnissen zu sehen“, heißt es in der Begründung der Jury weiter.

In seiner Dankesrede ging August Oetker auf das „große Thema der Zukunft“ ein: die Marke im Netz. Er halte Social Media für gut, denn auf diese Weise hätten Unternehmen die Möglichkeit, einen Dialog mit den Menschen zu führen. Bei der Werbung habe es diese Möglichkeit nicht gegeben. „Das war eine Einbahnstraße“, sagte der Preisträger. „Wir senden und nehmen eigentlich nicht viel Rücksicht auf den Empfänger. Wann treffen wir ihn an? Unter welchen Umständen? Will er uns gerade sehen oder will er uns gerade nicht sehen? Wir kriegen auch von ihm nichts zurück. Jedenfalls nicht unmittelbar, was er davon hält, was wir ihm gesandt haben.“

Gefühle wecken für die Marke

Durch die Möglichkeiten des Netzes könnten die Menschen mit den Unternehmen reden. Nicht mit jedem Unternehmen, aber mit Dr. Oetker schon. Unilever zum Beispiel sei ein Begriff. Dr. Oetker dagegen sei ein Name. Oetker betonte: „Und damit haben wir möglicherweise einen gewissen Vorteil, wenn wir über das Netz mit denjenigen, die wir erreichen wollen, denen wir etwas sagen, zeigen oder nahebringen wollen, kommunizieren. Wenn wir Emotionen vermitteln wollen, die dann in Gefühle übergehen für unsere Marke. Hier haben wir als Dr. Oetker sicher Chancen, die vielleicht nicht jedes Unternehmen hat.“

In den Vorjahren ging der „GEM Award“ an Emil Underberg (2011), Albert Darboven (2012) und Anton Wolfgang Graf von Faber Castell (2013).

(GEM/asc)

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