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Auch Adressen in China werden bei Dateneingabe überprüft

Die Uniserv GmbH mit Stammsitz in Pforzheim zählt zu den größten spezialisierten Anbietern von Data Quality Solutions in Europa. Auf der CRM-expo am 5. und 6. Oktober 2011 in Nürnberg stellt das Unternehmen Neues aus dem Bereich seiner Datenqualitäts-Produkte für CRM-Systeme vor, ein Schwerpunkt wird eine Innovation bei der postalischen Prüfung internationaler Adressen sein: Das Software-Modul „post“ von Uniserv übernimmt die Kontaktdaten-Prüfung bereits bei der Eingabe und ist auch für brasilianische, chinesische, japanische und russische Adressdaten geeignet.

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Postalisch einwandfreie Adressen sind unerlässlich, sollen CRM-Systeme gerade auch im internationalen Business-to-Business (B-to-B) -Umfeld effizient genutzt werden. Das Uniserv-Produkt „post“ kann lokal installiert (on premise) oder im Rahmen von Software-as-a-Service (SaaS) bezogen werden. Für gängige CRM-Systeme wie die SAP Business Suite, Microsoft Dynamics CRM, Oracle Siebel CRM, salesforce.com oder update.seven gibt es Konnektoren, die die Nutzung des postalischen Prüfservices nahezu ohne Integrationsaufwand ermöglichen. Für andere CRM-Systeme ist die Anbindung über offene Schnittstellen (Web-Service) möglich. Als Messe-Highlight kündigt Uniserv an: Besucher der CRM-expo, die sich einen Überblick über die Qualität ihrer Kontaktdaten verschaffen möchten, erhalten den „Data Quality Check“ auf der ersten Stufe des Uniserv Data Quality Audits kostenlos.

Das international nutzbare postalische Prüfsystem wurde mit den vier neuen Ländern Brasilien, Russland, Japan und China erweitert. Die Grundlage bilden nach Informationen von Uniserv stets aktuelle Referenzdaten, die die korrekten Adressdaten enthalten, zu denen eine postalische Zustellung möglich ist. Während brasilianische Adressen aufgrund der lateinischen Schrift noch recht vertraut erscheinen würden, seien Adressen in Russisch, Chinesisch oder Japanisch für europäische Unternehmen und deren Mitarbeiter meist weitgehend unverständlich. Umso höher sei naturgemäß die Fehlerquote bei der Eingabe oder bei Änderungen von Adressdaten. „Unser System ist in der Lage, sowohl mit dem jeweils im Land üblichen Zeichensatz zu arbeiten als auch mit der transliterierten Form im lateinischen Alphabet“, erläutert Roland Pfeiffer, Geschäftsführer der Uniserv GmbH. In beiden Eingabeformen sei die Überprüfung der Adressen möglich – und meist auch eine automatische Korrektur im Fehlerfall. Im Rahmen von Initiativen zur Datenqualität für internationale Kontaktdaten lasse sich die postalische Prüfung sinnvoll durch Module für Dublettenabgleich und fehlertolerante Suche ergänzen.

www.uniserv.com

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