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Apple-Mitbegründer Steve Wozniak: „Ein iPhone 7 ohne Kopfhörerbuchse wird eine Menge Leute verärgern“

Steve Wozniak

Es dürfte eine der wenigen Veränderungen sein, die Apple beim nächsten iPhone vornimmt: ein neuer Kopfhöreranschluss. Wie seit Jahresbeginn zu hören ist, dürfte Apple beim neuen iPhone den Klinkenanschluss kappen; Kopfhörer sollen künftig über den Lightning-Connector angeschlossen werden. Damit dürfte der Kultkonzern aus Cupertino eine Menge Kunden verärgern, glaubt Apple-Mitbegründer Steve Wozniak.

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Der Countdown geht in die finale Phase: In zwei Wochen schon dürfte bei Apple-Fans Klarheit über die wichtigsten Produktneuheiten des Jahres herrschen.  Ganz vorne dabei natürlich: das neue iPhone, das allerdings erneut nur unter der Oberfläche größere Veränderungen erfahren dürfte.

So war in den vergangenen Wochen zu hören, dass Apple mit den neuen iPhones einen anderen Home-Button einführen will, der weniger empfindlich sei als das aktuell klickbare Modell. Auch die Kamera – traditionell eines der wichtigsten Differenzierungskriterien beim Smartphone-Kauf – dürfte deutlich verbessert werden.

iPhone 7: Kappt Apple den 3,5-mm dicken Klinkenanschluss?

Vor allem das 5,5 Zoll große iPhone Plus-Modell soll deutlich aufgewertet und mit einer sogenannten Dual Kamera ausgestattet werden, die über zwei Linsen verfügt, die gleichzeitig auslösen und so zu einem schärferen Bild vor allem in dunkeln Räumen führen soll, war zuletzt von Bloomberg zu hören.

Eine andere Veränderung dürfte indes vielen Apple-Fans  aufstoßen: Apple dürfte den seit den ersten Modellen bekannten Kopfhöreranschluss kappen.  So soll der 3,5-mm Klinkenanschluss, der seit Jahrzehnten gängiger Standardanschluss für Kopfhörer ist, im neuen iPhone gänzlich wegfallen. Kopfhörer sollen künftig über den Lightning-Connector angeschlossen und drahtlos über die Bluetooth-Funktion genutzt werden.

Steve Wozniak: „Eine Menge Leute werden verärgert sein“

Was futuristisch klingt und einer noch weiteren Verschlankung des Gehäuses geschuldet sein dürfte, könnte in der Praxis unter den vielen Millionen Anwendern einen Aufschrei provozieren, schließlich sind die aktuellen Kopfhörer-Modelle mit dem neuen iPhone wohl nicht mehr kompatibel.

Wenn beim neuen iPhone wirklich der 3,5-mm-Klinkenanschluss fehlt, werden eine Menge Leute verärgert sein“, prophezeit Apple-Mitbegründer Steve Wozniak dem wertvollsten Konzern der Welt  im Gespräch mit der australischen Wirtschaftszeitung Financial Review ein sofortiges Negativ-PR-Szenario.

„Ich würde nicht Bluetooth benutzen, ich mag die drahtlose Verbindung nicht“

Mit gutem Grund: Wer in den vergangenen Jahren bis zu 300 Euro teure Kopfhörer erworben hat, wird kaum einsehen, warum er wegen eines veränderten Anschlusses ein funktionsfähiges Modell mit einem neuen iPhone nicht mehr nutzen kann.

Zumal die neuen Einsatzmöglichkeiten – wie kabellos über Bluetooth – nicht jedermanns Sache sein dürften, wie Wozniak erklärt: „Ich würde nicht Bluetooth benutzen, ich mag die drahtlose Verbindung nicht“.  Der Sound über Bluetooth sei nicht derselbe. Stattdessen würde der 66-Jährige dann zu einem Adapter zum Lightning-Anschluss greifen, um seine bisherigen Kopfhörer weiter benutzen zu können.

Verzicht auf Kopfhörerbuchse in diesem Jahr, um Nebengeräusche für iPhone 8-Launch zu vermeiden?

Käufer des neuen iPhones dürften es Wozniak damit nachmachen und sich über die Zusatzausgabe ärgern. Zuletzt hatte Apple Kunden mit dem Einsatz eines neuen USB-Anschlusses beim 2015 generalüberholten  MacBook mit einem  Type-C-Port überrascht.

Gerüchten zufolge dürfte der Verzicht auf die 3,5-mm-Köpfhörerbuchse erst beim komplett neu designten iPhone 8 im kommenden Jahr technisch nötig werden. Den Wechsel auf den Lightning-Connector und Bluetooth dürfte Apple daher bereits in diesem Jahr vollziehen wollen, um beim großen iPhone-Relaunch zum zehnjährigen Jubiläum Nebengeräusche zu vermeiden.

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