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absatzwirtschaft verleiht Marken Award, Konklave wählt Papst, Carlsberg testet Freundschaft

Habemus Marken Award Gewinner: Eine Dose Würstchen, eine Barbiepuppe und eine Sauce für echte Männer wurden dieses Jahr mit dem Marken Award ausgezeichnet. Bei der „Night of the Brands“ feierten über 1.000 Gäste mit Gewinnern, Finalisten und Laudatoren. Ebenfalls gefeiert hat die katholische Kirche. Ein neuer Papst ist gewählt. Was sonst noch die Woche geschah – der absatzwirtschaft-Wochenrückblick.

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Preisverleihung der Woche: Der 13. Marken Award

Am Dienstag wurde der 13. Marken Award verliehen. Mit dem Marken-Award zeichnet die absatzwirtschaft gemeinsam mit dem Deutsche Marketingverband (DMV) Unternehmen für exzellente Leistungen in der Markenführung aus. Die begehrte Trophäe wurde diesmal an Rügenwalder Mühlen (Kategorie Marken Dehnung), Matell mit Barbie (Kategorie Marken Relaunch) und Kraft mit Bill’s Eye (Kategorie Beste neue Marke) vergeben.

Laudator und Marketing-Guru David A. Aaker sorgte für Internationalität, Laudatoren Vince Ebert und Oliver Kalkhofe mit ihren Witzen dafür, dass sich bloß niemand zu ernst nimmt. Rund 1.000 Gäste aus Management, Marketing, Medien und Agenturen feierten mit uns im Anschluss die „Night of the Brands“. Alles rund um den Marken Award, Berichte und Bilder finden Sie unter absatzwirtschaft.de. Die Gewinner- und Finalistencases finden Sie in unserer Sonderausgabe zum Marken Award. Diese ist bestellbar unter http://www.absatzwirtschaft-shop.de/absatzwirtschaft/sonderausgaben/uebersicht.


Die Highlights der Woche auf absatzwirtschaft.de:

>>>Barbie, Bull’s-Eye und Rügenwalder Mühle gewinnen Marken-Award 2013
>>>Rügenwalder Würstchen – Abschied vom Wurstwasser
>>>Online- und Mobile-Werbung ein wirksames Duo
>>>Wettbewerbliche Bedenken gegen die ARD/ZDF Online-Plattform „Germany’s Gold“
>>>Der gar nicht so kleine Unterschied: Warum Print bei Frauen funktioniert


Beförderung der Woche: Rauch in Rom

Der neue Papst heißt Franziskus, oder Franz, wie ihn die deutschen Medien bereits nennen. Die Welt hatte diese Woche nur zwei Themen: Erst das Konklave, dann die Ernennung des Papstes. Speziell die Papstwahl schien zu faszinieren. Es war das dominierende Thema in sozialen Medien. Live-Ticker und Live Kameras zeigten 24 Stunden am Stück den Schornstein der Sixtinischen Kapelle, unzählige Berichte und Dauerschalten zum Petersplatz dominierten die Medienwelt. Alle Rekorde brachen, als dann tatsächlich weißer Rauch aufstieg. Laut Twitter wurden auf dem Höhepunkt des Papst-Hypes 132.000 Tweet pro Minute versendet. Mehr schaffte nur die Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama mit 237.000 Tweets pro Minute. Mehr als 22 Millionen Deutsche sahen sich den neuen Papst an.

Das seltsame an dem Hype: Alle modernen Medien greifen auf, was altmodischer nicht sein könnte: Eine Gruppe älterer Männer zieht sich völlig zurück, um ohne den geringsten Einfluss von draußen beraten zu können. Die Entscheidung wird dann nicht etwa getwittert, sondern per Rauchzeichen verkündet. Wahrscheinlich ist gerade das faszinierend: Die Papstwahl ist einer der letzten Bereiche, in die die Instrumente der moderne Welt nicht gelangen kann.

Viralerfolg der Woche: Carlsberg testet echte Freundschaft

Was würden Sie tun, wenn Ihr bester Freund nachts um drei Uhr anruft und Sie anfleht ihn mit 300 Euro aus einer kleinen Poker-Runde mit dubiosen Gestalten auszulösen? Losgehen? Ihn für verrückt erklären? Die Biermarke Carlsberg stellt die Frage, lässt Laienschauspieler ihre Freunde anrufen und landet mit den Ergebnissen einen Viralerfolg. Der dreiminütige Clip wird wie verrückt geklickt – zu Recht bei dieser kreativen Kampagne:

Digital

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