Suche

Anzeige

Zwischen hungernden Promis und Ekel-Challenges platziert sich IBES-Werbepartner McDonald’s am besten ab

Als 2004 „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ erstmalig bei RTL ausgestrahlt wurde, waren die Vorbehalte der Werbeindustrie gegen das Format noch enorm. Inzwischen läuft die 12.Staffel und die mediale Aufmerksamkeit ist ungebrochen. Ein Anlass, das Fitting der werbetreibenden Unternehmen zu analysieren.

Anzeige

Zuerst taten sich vor allem die Lebensmittelkonzerne schwer, zwischen hungernden Promis und Ekel-Challenges ihre Produkte zu platzieren. Inzwischen läuft die 12.Staffel und die mediale Aufmerksamkeit ist dem zum Kult gewordenen Dschungelcamp bereits jetzt wieder gesichert: 6,5 bis 8 Millionen Zuschauer verfolgten in der Vergangenheit die Sendungen im Schnitt. Und von der Klatschspalte der Boulevardblätter bis hin zum Kommentar im Feuilleton wird wieder überall über das Format, die Kandidaten oder die Challenges berichtet werden.

Gerade Lebensmittelkonzerne sind längst nicht mehr so zurückhaltend wie noch vor 14 Jahren. McDonald’s, PickUp-Keks-Erfinder Bahlsen, die Kaffeemarke Melitta, der Getränkesirup-Hersteller Tri Top und der Diätberater Weight Watchers zählen zu den Sponsoren und Hauptwerbepartner des diesjährigen Dschungelcamps – komplettiert von Check24, die sich dieses Jahr erstmalig das Programm-, Trailer- und Digital-Sponsoring des Formats sicherten.

Mc Donalds passt am Besten

Unmittelbar zu Staffelbeginn bieten die Marktforschungs-Experten von impact&emotions direkte Ergebnisse:

Mehr als jeder zweite Deutsche verfolgt auf die ein oder andere Art das Dschungelcamp. Ferner wurde national repräsentativ erfragt, wie passend das jeweilige Sponsoring dieses Sendeformats von den Zuschauern empfunden wird. Hier schneidet der langjährige Werbepartner McDonald’s am besten ab. Neueinsteiger Check24 platziert sich mit einem empfundenen Fitting von 21 Prozent (national repräsentativ) bzw. 25 Prozent unter den Zuschauern des Dschungelcamps direkt im Mittefeld des Rankings.

 

Anzeige

Digital

Podcast

Schlechte Podcasts: Quatscht mich nicht voll!

Während uns der eine Teil der Marketingwelt Podcasts weiter als Allheilmittel für Marken verkaufen will, fragt sich der andere, ob der Hype schon wieder vorbeigezogen ist. Anstatt für mehr Content-Friedhöfe zu sorgen, sollten wir uns lieber Gedanken darüber machen, was Audio für Marken tun kann – und was nicht. Denn schlechter Content wird auch dadurch nicht besser, dass man ihn nicht sehen kann. mehr…



Newsticker

Schlechte Podcasts: Quatscht mich nicht voll!

Während uns der eine Teil der Marketingwelt Podcasts weiter als Allheilmittel für Marken…

Von Conti bis L’Oréal: So trifft das Coronavirus die Wirtschaft

Das Coronavirus belastet viele Wirtschaftsbranchen. Die Folge sind Produktionsstopps, Umsatzeinbrüche und Gewinnwarnungen. Eine…

Tourismusmarketing: Spontane Abstecher von der Autobahn

Eigentlich recht unscheinbar am Streckenrand, weisen Werbeschilder Reisende vor Autobahnabfahrten auf Schlösser, Wandergebiete,…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige