Suche

Anzeige

Wie Händler ein „Time-out“ ihres Onlineshops vermeiden können

Zum 120. Jubiläum hatte sich der VfB-Stuttgart für seine Fans etwas Besonderes ausgedacht: In einer limitierten Auflage von 5.000 Stück wurde das erste Trikot des Stuttgarter Fußballclubs neu aufgelegt und im Onlineshop angeboten. Doch der angekündigte Verkaufsstart scheiterte an „technischer höherer Gewalt“. Die Seite des Vereinsshops konnte den Ansturm nicht verarbeiten und so wurde zunächst kein einziges Trikot verkauft.

Anzeige

Dies ist nur ein Beispiel für einen Webshop, der bei einer Sonderaktion in die Knie geht. Breit angekündigte Aktionen wie das Jubiläumstrikot des VfB, aber auch Rabatt-Aktionen oder der Launch spezieller Kollektionen in Online-Fashionshops führen regelmäßig dazu, dass Webauftritte überlastet oder gar nicht mehr erreichbar sind.

Nutzer klicken weiter

Für den Shop-Betreiber kann dies einen enormen wirtschaftlichen Schaden bedeuten. Hatte man gerade noch eine riesige Gruppe potenzieller Kunden in seinen Onlineshop gelockt, klicken einige Nutzer schon bald zum nächsten Shop weiter, sofern sie nach fünf Sekunden keine Internetseite im Browserfenster erkennen können.

„Den Vorfall mit der VfB-Seite hätte man vermeiden können“, sagt Thomas Gronbach, Director Marketing Europe bei Keynote, einem der größten Anbieter von mobilem und Web-basiertem Cloud Testing und Monitoring. „Die Shopseite eines Onlinehändlers ist besonders zu saisonalen Verkaufsaktionen gefordert, was die Verlässlichkeit, Antwortzeit und Schnelligkeit betrifft. Wer also als Betreiber keine negative Überraschung erleben möchte, der sollte regelmäßig die Verfügbarkeit und Antwortzeit der Site überprüfen.“

Auch auf das Shop-Design kommt es an

Shop-Betreiber können einem solchen Albtraum durch Performance-Tests frühzeitig entgegenwirken. Dabei werden zahlreiche Parameter des Webauftritts, unter anderem die Verfügbarkeit sowie die Performance, gemessen. Besonders interessant für Onlinehändler ist nicht nur die Gesamtladezeit eines Shops (Page Load Time), sondern vor allem die gefühlte Performance (Time to First Paint). Gemeint ist damit der Zeitwert, ab wann das erste sichtbare Element am Bildschirm erscheint.

Durch regelmäßige Tests und Monitoring können Schwachstellen frühzeitig erkannt und meist schnell beseitigt werden. Neben ausreichendem Speicherplatz trägt auch das Design eines Webshops dazu bei, dass der Kunde schnell eine vollständige Seite sieht. Gerade im Weihnachtsgeschäft kann dies dem Kunden viel Zeit sparen und den Shop-Betreiber vor Umsatzeinbußen schützen.

Anzeige

Kommunikation

Clubhouse

Was ist Clubhouse? Hintergründe zur Hype App

Die Social-Media-App Clubhouse ist gefühlt über Nacht an die Spitze der Download-Bestenliste gestürmt. Was hat es mit dem Hype auf sich – und wird Clubhouse sich langfristig als App etablieren? mehr…



Newsticker

Pizza, Wagyu-Rind und Bitcoin – und der Trend zum Automat

In Italien verkauft ein Automat Pizzen an hungrige Passanten. Der Geschmack ist streitbar,…

“German Style Bread”: Deutsches Brot blüht in UK auf

"German Style Bread" ist in Großbritannien auf dem Vormarsch. Deutsches Brot ist beliebt…

The Nu Company – Lautstärke als Umsatzturbo

The Nu Company will nicht weniger als den Markt für Schokolade revolutionieren. Die…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige