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Wechsel in der Geschäftsführung bei Teekanne

Teekanne kündigt einen Wechsel in ihrer Geschäftsführung an. So übernimmt Frank Schübel ab Juni die Geschäftsführung.

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Frank Schübel wird mit Wirkung vom 1. Juni 2017 neuer CEO der Teekanne Unternehmensgruppe. Der 52-Jährige verfügt über langjährige Erfahrung als Geschäftsführer in der Konsumgüterindustrie. Nach leitenden Positionen bei der Nestlé Deutschland, der Deutschen Bahn AG sowie als Geschäftsführer der Molkerei Weihenstephan war der studierte Betriebswirt seit November 2012 Vorstandssprecher und CEO der Berentzen Gruppe AG.

Reinhold Schlensok, amtierender CEO der Teekanne Unternehmensgruppe, hat auf eigenen Wunsch seinen Vertrag nicht verlängert. Er verlässt das Unternehmen in bestem Einvernehmen, um sich einer neuen Herausforderung außerhalb der Unternehmensgruppe zu stellen. Die Gesellschafter der Teekanne danken Schlensok für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens in den letzten sieben Jahren und wünschen ihm für die weiteren beruflichen Schritte alles Gute.

Über Teekanne

Die Teekanne GmbH & Co. KG mit Sitz in Düsseldorf wurde 1882 in Dresden gegründet. Zu den Meilensteinen der Unternehmensgeschichte gehören Erfindungen wie die Teebeutelpackmaschine und der weltweit verbreitete Doppelkammerbeutel. Die Teekanne Gruppe ist international in acht Ländern mit Produktionsstätten beziehungsweise Niederlassungen vertreten. Weltweit werden 1.500 Mitarbeiter beschäftigt.

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Kommentare

  1. Nur gut das dieser Mann das Unternehmen verlassen hat. Kalte Führungsprinzipien gehörten unter Ihm zum guten Ton. Dies passte nie zum Unternehmen, welches als Familienunternehmen mit hohem sozialem Engagement von sich gerne reden hört. Einige GF Positionen müssen dem folgen um eine ausstehende und intern gewünschte Wende im Unternehmen zu bewirken.

  2. Ich kann es gar nicht fassen,heute sind wir alle von Herrn Schübel entlassen worden und der Standort Teekanne in Fulda wird geschlossen,es wurde immer nur gelogen und behauptet unser Standort ist sicher, wir haben Überstunden und Samstags gearbeitet, das soll ein Familienunternehmen sein, da kann ich nur lachen,verstehe auch nicht das die Familie Anders – Nissle das zulässt, einige Mitarbeiter haben geweint und versucht ihn um zu stimmen, da wir auch neue Produkte haben die sehr gut laufen,immer waren wir da wenn wir gebraucht wurden,aber das zeigt deutlich was ein Mitarbeiter in der Teekanne wert ist,gar nichts.

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