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Was native Apps von HTML Apps unterscheidet

„Apps sind nicht nur für Endnutzer in Form von Consumer-Apps interessant, sondern können Unternehmen helfen, Geschäftsprozesse zu vereinfachen, die Kommunikation zu erleichtern und Arbeitsprozesse zu verschlanken“, sagt Dr. Ralf Lauterbach, CEO und Gründer von Appseleration. Der Full-Service-Anbieter von Anwendungen für mobile Endgeräte nennt im Folgenden die wesentlichen Unterschiede zwischen HTML5 und nativen Apps.

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Jeder vierte Deutsche nutzt Apps, Smartphone-User haben durchschnittlich rund 23 verschiedene Anwendungen installiert. Was als spielerische Zusatzfunktion für den Endanwender begann, ist inzwischen auch im Business-Umfeld angekommen. Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile mobiler Anwendungen, um ihre Geschäftsprozesse zu mobilisieren oder Produkte und Dienstleistungen besser zu vermarkten. Was native Apps sowie reine und hybride Web-Apps ausmacht, erläutern die Experten von Appseleration.

Native Apps (Android und iOS):

  • Die Entwicklung ist aufwendig, da pro Plattform entwickelt werden muss.
  • Bestmögliche Implementierung, Möglichkeiten der jeweiligen Plattform werden optimal ausgereizt.
  • Verwendung nativer GUI-Elemente ermöglicht stärkste Integration in das Look & Feel der jeweiligen Plattform (und OS-Version).
  • Bessere Performance (FPS, Reaktionsgeschwindigkeit) trägt deutlich zur Nutzerzufriedenheit bei.
  • Verteilung über App-Stores.
  • Kompletter nativer Funktionsumfang der Plattform in der App verfügbar.

HTML5, reine Web-Apps (Android und iOS):

  • Plattformunabhängige Entwicklung (derselbe Code läuft auf mehreren Plattformen); die Entwicklung ist somit weniger aufwendig.
  • App läuft im Browser, sprich in einer anderen App; dies hat negative Auswirkungen auf die Performance.
  • Keine nativen GUI-Elemente, diese müssen also in der Webtechnologie selbst erstellt oder durch Libraries eingebunden werden; je nach Aufwand ist damit eine weniger starke Integration in das Look & Feel der jeweiligen Plattform möglich.
  • Verteilung erfolgt komplett unabhängig von den App-Stores.
  • Eingeschränkter Funktionsumfang, beispielsweise kein Adressbuch-Zugriff.

HTML5, hybride Web-Apps (Android und iOS):

  • HTML5 „verpackt“ in einer nativen Container-App, Web-App läuft in einer nativen Browserinstanz.
  • Verteilung über App-Stores.
  • Erweiterter Funktionsumfang, ähnlich wie bei einer nativen App.

HTML5 als natives Format (Firefox OS, Tizen):

  • Auf diesen Plattformen ist es möglich, native Applikationen in Webtechnologie zu erstellen; dieser Ansatz vereint alle Vorteile von nativen und HTML5 Apps.

Lesen Sie zum Thema „Mobile Anwendungen“ auch den Appseleration-Fachbeitrag „Sechs-Punkte-Fahrplan auf dem Weg zur erfolgreichen App“.

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