Suche

Anzeige

Was leisten virtuelle Marktplätze?

Die Unterschiedlichkeit von B2B-Plattformen im Hinblick auf Funktionalitäten, Branchen- und Produktausrichtung, technischen Spezifikationen oder Gebührenmodell erschwert ihre Nutzung. Der b2b-Marktplatzführer, ein Gemeinschaftsprojekt des Lehrstuhls für BWL und Industriebetriebslehre der Universität Würzburg und der absatzwirtschaft nimmt 87 Handelsplattformen detailliert unter die Lupe.

Anzeige

Viele Unternehmen sind zu der Überzeugung gekommen, dass die aktive Nutzung Elektronischer Marktplätze für sie große Erfolgspotentiale birgt. Die Hauptvorteile solcher virtuellen Plattformen liegen in der Standardisierung von Prozessen und Daten im Geschäftsverkehr mit externen Partnern, in der Auslagerung von IT-Investitionen und in der Möglichkeit, neue Beschaffungs- und Absatzmärkte zu erschließen sowie auf einfache Weise Transparenz über diese zu gewinnen.

Elektronische Marktplätze dienen heute nicht nur der konkurrenzorientierten Beschaffung hochwertiger Güter oder von Rahmenverträgen, sondern auch der Abwicklung von Routinebestellungen, beispielsweise für Katalog-Güter, und der engen Zusammenarbeit mit Partnern in einem Netzwerk, zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Produkte oder der Fertigung komplexer Güter. Die Unterschiedlichkeit der existierenden Plattformen hinsichtlich Funktionalitäten, Branchen- und Produktausrichtung, Teilnehmern auf Anbieter- und Nachfragerseite, Transaktionshäufigkeiten und -volumina, Eigentums- und Finanzierungsstruktur, technischer Spezifikationen sowie Gebührenmodell machen Interessenten die Entscheidung schwer, die richtigen Marktplätze für ihre Zwecke auszuwählen. Genau hier setzt der b2B-Marktplatzführer an: Er soll Transparenz zu virtuellen Handelsplattformen im Internet schaffen.

Zu diesem Zweck wurden die wesentlichen B2B-Marktplätze im deutschsprachigen Raum anhand eines umfangreichen Web-basierten Fragebogens, dessen Beantwortung durch persönliche Interviews und Kontrollen abgesichert wurde, analysiert.

Der b2b-Marktplatzführer unterstützt bei der Auswahl des richtigen Marktplatzes, indem er die unterschiedlichen Funktionen darstellt, die Marktplatzeigenschaften analysiert, die Marktplätze mit den wichtigsten Angaben darstellt und eine Sortierung der Marktplätze nach Branchen bietet.
Die Studie wird fortlaufend durchgeführt, das heißt, die in der aktuellen Druckversion dargelegten Daten werden unterjährig mehrmals aktualisiert. Die jeweils auf dem neuesten Stand befindlichen und sehr viel umfassenderen Untersuchungen sind über das Portal www.b2b-marktplaetze.de oder https://www.absatzwirtschaft.de/marktplatzfuehrer zugreifbar. Käufer der Studie erhalten hierfür eine Zugangsberechtigung.

Bis zum 15. Oktober 2002 können Sie die Studie inklusive Online-Zugang noch zum Subskriptionspreis von 445 Euro bestellen. Danach beträgt der Preis 495 Euro. Das Portal wird ab dem 15. September 2002 geöffnet.

Zur Bestellung und Leseprobe
Zur Marktplatz-Datenbank

Anzeige

Digital

Netflix

Wachstum bei Netflix stockt – Vorstoß ins Gaming-Geschäft

Nach dem großen Andrang in der Corona-Krise flaut das Nutzerwachstum bei Netflix ab. Doch der Streaming-Marktführer bleibt mit Blick auf den Konkurrenzkampf gelassen und nimmt neue Märkte ins Visier. Neben Merchandising will Netflix jetzt auch auf Videospiele setzen. mehr…


 

Newsticker

Wie Knorr-Bremse seine Dachmarke stärkt

Das Traditionsunternehmen Knorr-Bremse hat sich zu einem global agierenden Konzern entwickelt. Im Zuge…

Tesla macht erstmals über eine Milliarde Dollar Quartalsgewinn

Während andere Hersteller unter Chipmangel und Rohstoffmangel ächzen, dreht der E-Autopionier Tesla weiter…

Warenhaus-Umbau: Verschwinden die Marken Karstadt und Kaufhof?

Nach dem Corona-Lockdown will der Warenhausriese Galeria Karstadt Kaufhof neu durchstarten. Mit 600…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige