Suche

Anzeige

Vorsicht vor Betrügern: Am Black Friday sollten Händler und Käufer besonders wachsam sein

In wenigen Tagen geht der größte Shoppingtag des Jahres, der Black Friday Sale, in die nächste Runde. Millionen Shoppingfans warten auf den Startschuss zur beliebten Schnäppchenjagd. Vorsicht ist bei unseriösen Angeboten geboten, die im Netz herumschwirren.

Anzeige

Der Startschuss steht kur bevor. Am Donnerstagabend beginnt der Black Friday Sale rund um das Weihnachtsgeschäft. Tausende stationäre und Online-Händler werden sich gegenseitig mit Rabatten, Schnäppchen und Tiefstpreisen unterbieten, um Kauflustige in ihre Shops zu locken. Konsumenten sollten allerdings Vorsicht walten lassen, denn: nicht alle Angebote sind so gut, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Auch dieses Jahr werden sich unter den zahlreichen seriösen Händlern wieder einige schwarze Schafe befinden. Mit den folgenden Tipps gibt es am Tag nach dem Black Friday Sale kein böses Erwachen.

Tipp 1: Seriöse Händlerseiten besuchen

Kontrollieren Sie, wer hinter einer Händlerseite steht. Wenn kein Impressum oder Kontaktmöglichkeit auf der Website vorhanden ist, dann ist Vorsicht geboten.

Tipp 2: Nach Gütesiegel suchen

Halten Sie Ausschau nach bekannten Qualitäts- oder Gütesiegeln, wie etwa Trusted Shop, eKomi oder TÜV. Ausschließlich seriöse Online-Händler erhalten diese, wenn sie bestimmte, geprüfte Qualitätskriterien erfüllen.

Tipp 3: Kundenrezensionen lesen

Bewertungen anderer Kunden bietet eine gute Übersicht. Häufen sich negative Rezensionen, oder wird etwa ein Händler als vermeintlicher “Fake Shop” bezeichnet, dann sollte man einen möglichen Einkauf gründlich überdenken.

Tipp 4: Sichere Bezahlmethode nutzen

Die Bezahlung mittels Vorkasse birgt weniger Sicherheit. Bezahlen Sie möglichst mit ihrer Kreditkarte, PayPal oder auf Rechnung. Dadurch erhalten Sie einen zusätzlichen Käuferschutz.

Tipp 5: Vorsicht vor Phishing Attacken

Geben Sie keine vertraulichen Informationen per Telefon weiter und klicken Sie keine Links in verdächtigen E-Mails. Prüfen Sie, ob der Absender zur Absenderadresse passt und der Nachrichteninhalt schlüssig klingt. Beobachten Sie alle Abrechnungen und Kontobewegungen.

Tipp 6: Preise vergleichen

Konsumenten sollten bereits im Vorfeld genaue Preisrecherchen zu ihren Wunschartikeln durchführen und den handelsüblichen Verkaufspreis vor der Aktion entsprechend notieren. So können vermeintliche Sonderangebote sorgfältig geprüft und echte attraktive Schnäppchen identifiziert werden.

Tipp 7: Shoppingplattform verwenden

Sicher ist man auf jeden Fall bei den gängigen Händlern wie Amazon oder Otto oder auf der Plattform blackfridaysale.de. Ein eigenes Dealmanagement-Team überprüft jeden einzelnen angebotenen Deal und die dazugehörigen Händler.

Anzeige

Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



Newsticker

Corona und die Folgen: Kaufverhalten normalisiert sich

Wie verändert das Virus den Konsum? Andreas Fürst, Marketingprofessor an der Universität Erlangen-Nürnberg,…

Roller, Rad, Auto, Bus: Wer in der Krise profitiert und wer nicht

E-Tretroller, Leihraddienste oder Carsharing-Angebote: Schon vor der Krise war der Markt neuer Verkehrsanbieter…

“Counter-Strike” im Fokus: Einblicke vom Rekordmeister

Mousesports steht für das renommierteste "Counter-Strike"-Team Deutschlands. Jan Dominicus, Chief Business Development Officer…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige