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Viele Unternehmen stellen kaum Budget für Social Media bereit

Knapp acht von zehn Unternehmen in Deutschland (79 Prozent) planen, ihre Aktivitäten im Web 2.0 in den kommenden Monaten zu verstärken. Der Grund: Mehr als 60 Prozent der Pressestellen sind inzwischen davon überzeugt, dass Social Media die Kommunikationsarbeit grundlegend revolutionieren. Für jedes zweite Unternehmen sind die interaktiven Online-Dienste ein wertvolles Arbeitswerkzeug. Dennoch geben 46 Prozent der Pressestellen an, dass ihnen keine finanziellen Mittel für die Aktivitäten im Social Web zur Verfügung stehen. Das ist das Ergebnis der Studie "Social Media-Trendmonitor 2011" der dpa-Tochter news aktuell und der Kommunikationsagentur Faktenkontor.

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Trotz der erheblichen Vorteile, die Kommunikationsexperten im Einsatz
von Social Media sehen, kommen interaktive Online-Angebote bisher nur
selten zum Einsatz. Mehr als 60 Prozent der PR-Agenturen und
Pressestellen nutzen Plattformen wie Twitter, Facebook oder Blogs gar
nicht oder für maximal drei Beiträge pro Woche.

Dass die Unternehmen bislang wenig Arbeitszeit in die Pflege der interaktiven Online-Kanäle stecken, ist häufig dem mangelnden Budget
geschuldet. Insgesamt 46 Prozent der Pressestellen geben an, dass ihnen keine finanziellen Mittel für die Aktivitäten im Social Web zur Verfügung stehen. Lediglich jedes achte befragte Unternehmen investiert derzeit 10 000 Euro oder mehr im Jahr in Social Media.

Die Online-Befragung wurde von der dpa-Tochter News Aktuell und Faktenkontor durchgeführt. Insgesamt 5 120 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen verschiedener Unternehmen sowie Journalisten wurden im Zeitraum vom 9. bis zum 28. Februar 2011
befragt.

www.faktenkontor.de

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