Suche

Anzeige

Verbraucher sehen die sozialen Aktivitäten bei Porsche

Konsumenten geben der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung bei Porsche Spitzenwerte. Eine Studie des Marktforschungsunternehmens TNS Automotive untersucht, wie Konsumenten die Automobilunternehmen in Bezug auf deren Beitrag zu sozialen Unternehmensaktivitäten wahrnehmen.

Anzeige

In der Umfrage Global Corporate Social Responsibility (CSR) 2006, für die TNS Automotive mehr als 16 000 Personen in 16 Ländern befragte, nimmt BMW in Deutschland Platz zwei ein. Die Marke ist in Spanien und Italien Spitzenreiter. Ebenfalls den ersten Platz halten Toyota (Japan, Korea und Thailand) sowie Volvo Trucks (Schweden und die Niederlanden). Andere globale Marktführer sind Honda (Großbritannien, USA und Indonesien), Shell (China), Michelin (Frankreich), Bharat Petroleum (Indien), Nissan (Mexiko) und Petronas (Malaysia).

Das Institut führte die Studie durch, um zu verstehen, wie Konsumenten die Automobilunternehmen in Bezug auf deren Durchführung von und Beitrag zu sozialen, philanthropischen, Unternehmens- und Umweltaktivitäten wahrnehmen. Die Marktforscher baten die Verbraucher, Firmen aus den Bereichen PKW, Nutzfahrzeuge, Motorräder, Reifen und Mineralölindustrie zu bewerten. Die Ergebnisse machen deutlich, dass die Verbraucher in aufstrebenden Volkswirtschaften wie Thailand, Indien und China die untersuchten Automobilunternehmen in Bezug auf ihre soziale Verantwortung höher einschätzen als Befragte in den westlichen Märkten.

Dass großen Unternehmen zunehmend bewusst wird, wie sich gesellschaftliche Verantwortung direkt auf ihr Image und ihren Markenwert – und damit auf ihren geschäftlichen Erfolg auswirkt, beobachtet Rémy Pothet, Global Director TNS Automotive. “Das hat zur Folge, dass viele Unternehmen umfangreiche Investitionen in diese Initiativen tätigen. Dies gilt insbesondere für Märkte, auf denen sie eine Expansion ins Auge gefasst haben, ” erklärt Pothet.

www.tns-infratest.com

Anzeige

Strategie

Fernglas

Wirtschaft post Corona: Ansätze für die Zeit nach der Krise

Schneller, höher, weiter – nach diesem oft nicht hinterfragten Modus läuft die Wirtschaft. Die Corona-Krise ist schmerzhaft. Sie könnte aber auch erstmals seit langem den Raum für neue Ansätze öffnen. Realistische Alternative für die Wirtschaft post Corona oder verantwortungslose Krisenromantik? mehr…


 

Newsticker

Innenstädte unter Druck: Welche Rolle hat der Handel?

Dem seit langem zu beobachtenden Niedergang vieler Stadtzentren hat der Lockdown zusätzlichen Schub…

Hype oder Zukunft: Wann kommt das autonome Flugtaxi?

Die Zukunft ist ganz nah, so scheint es, und das Flugtaxi ist längst…

Elvira Schachermeier wird Vice President bei Ford

Elvira Schachermeier wird neue Vice President, Communications and Public Affairs für das Europa-Geschäft…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige