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Unter dem Hashtag #TwitterLockout machen sich einige Nutzer Luft: Ihre Konten wurden wegen der DSGVO gelöscht

Es ist nun ein paar Tage her, seit die europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten ist, doch die Vorschriften hatten bereits Auswirkungen: Zum Beispiel die geblockten Twitter-Nutzer. In der vergangenen Woche hat das Unternehmen die Konten von Personen gesperrt, die sich vor ihrem 13. Lebensjahr bei Twitter angemeldet hatten.

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Ist man jünger als 13 Jahre, darf man sich nicht bei Twitter anmelden. Diese Regel umgingen in früheren Zeiten einige Nutzer der Plattform. Nun kommt dafür die Rechnung. Denn Nutzer, die sich bei Twitter mit einem falschen Alter angemeldet haben, wurden von der Seite ausgeschlossen. Egal ob sie nun älter sind oder nicht, ihre Konten sind eingefroren – und das aufgrund des neuen europäischen Datenschutzgesetzes. Es ist nicht klar, wie viele Konten betroffen sind, aber ein Blick auf den Twitter-Hashtag #TwitterLockout zeigt, dass eine erhebliche Anzahl von Nutzern in den letzten Tagen Sperrungen beim Unternehmen gemeldet haben.

Geschäftskonten nur bei Angabe des Geburtsdatums betroffen

Dazu soll mindestens ein Geschäftskonto gesperrt sein, welches ein Geburtsdatum als Gründungsdatum des Unternehmens angegeben hatte. Benutzer berichten, dass sie von Twitter E-Mails und Benachrichtigungen erhalten haben, die sie auf die Kontosperrung hinweisen. Doch eine genaue Begründung war zunächst nicht auffindbar. Ein Twitter-Sprecher wollte die Problematik der Kontosperrung nicht kommentieren. Laut Mashable hängt die Aussperrung aber direkt mit der Umsetzung der DSGVO-Richtlinien zusammen. Für diejenigen, die ihr Konto verloren haben, gibt es zurzeit nur einen Weg: Neu anfangen. Einige der jungen Benutzer ist darüber mehr als verärgert, schließlich hatte man sich schon eine Reichweite aufgebaut.

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Kommentare

  1. Alles Gesetze die nur noch mehr Zensur durchsetzen sollen….willkommen in der EUdssr. Jetzt merkt man das wir nicht mehr weit weg sind von Verhältnissen wie in China und Russland.

Kommentar auf volki Abbrechen

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