Suche

Anzeige

Umsatzeinbruch bei den Privaten?

Für die Privatsender könnte der Start ins Jahr 2008 sehr zäh werden. Berichten der FTD zufolge könnten RTL, Pro Sieben und Sat1 zum Jahresbeginn mit einem Rückgang der Werbeeinnahmen von zu 10 Prozent rechnen. Schwierigkeiten bereiten die neuen Modelle, nach denen die Werbezeiten vermarktet werden sollen.

Anzeige

Derzeit verhandeln die Vermarkter Sevenone Media (Pro Sieben Sat1) und IP Deutschland (RTL) noch mit den Werbetreibenden. Die Pro Sieben Sat 1-Tochter hatte zunächst alle Naturalrabatte gestrichen und will an Agenturen keine Rabatte mehr geben, sondern nur noch Honorare für definierte Dienstleistungen. Die RTL-Gruppe überlässt es dagegen dem Werbekunden, ob dieser direkt einkauft oder seine Agentur damit beauftragt. Naturalrabatte sind weiter möglich. „In unserer neuen Vermarktungsstruktur hat der Kunde beides, Sicherheit und Flexibilität“, sagt Martin Krapf, Geschäftsführer IP Deutschland. „Alle Angebote sind rein volumenbasiert, rückwirkende Rabatte entfallen.“

Das IP-Modell gilt im Vergleich zur Sevenone-Media-Lösung als näher am bisherigen Status quo. Davon abgesehen, dass sich jetzt Werbekunden auf verschiedene Modelle einstellen müssen, wird bei Sevenone Media nach ersten Reaktionen aus dem Markt, weiter gefeilt. Die Folge: Werbekunden warten weitere Entwicklungen zunächst ab. cth.

www.ip-deutschland.de

www.sevenonemedia.de

Anzeige

Kommunikation

Clubhouse

Was ist Clubhouse? Hintergründe zur Hype App

Die Social-Media-App Clubhouse ist gefühlt über Nacht an die Spitze der Download-Bestenliste gestürmt. Was hat es mit dem Hype auf sich – und wird Clubhouse sich langfristig als App etablieren? mehr…


 

Newsticker

DMV startet “Call for entries” für Branchen-Auszeichnungen

"Call for entries" des Deutschen Marketing Verbands: Der DMV zeichnet erneut Marken sowohl…

Warum heißt die Marke so? Heute: Mirácoli

Was gab es wohl zuerst: das Mirácoli-Nudelgericht oder den Druiden Miraculix? Die Mirácoli-Nudeln…

In drei Schritten: So geht Marketing mit WeChat

Wenn Newsletter in China niemanden erreichen, könnte WeChat die passende Alternative für Marken…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige