Suche

Anzeige

Umsätze im IT-Markt steigen

In diesem Jahr werden die Umsätze mit IT- Dienstleistungen auf rund 554 Milliarden US-Dollar steigen, so die Prognose der US-Marktforscher vom Institut Gartner Dataquest. Dies bedeute einen Zuwachs um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Anzeige

Im nächsten Jahr allerdings rechnen die Analysten mit einer einstelligen Wachstumsrate. Ursächlich dafür seien die Terrorfolgen vom 11. September 2001 und die schwache Weltwirtschaft. “Bis es zu einer Erholung im Markt und der Implementierung neuer Technologien kommt, sollten sich Anbieter auf ihre Kerngeschäfte wie Zahlungslösungen, Application und Data Center Outsourcing oder Sicherheit konzentrieren”, erklärt Kathryn Hale, Untersuchungsleiterin der Gartner-Studie “Worldwide IT-Services Forecast: Growing in Tough Times”. Nach dem “schwierigen Jahr 2002″ stimmt sich Hale optimistisch:” Das Vertrauen in die Wirtschaft wird wieder steigen und Anbieter von IT-Services können sich aufgrund vieler technologischer Neuerungen auf eine steigende Nachfrage freuen.”
Mit einem Umsatzvolumen von 156 Milliarden US-Dollar waren die Bereiche Entwicklung und Integration von IT-
Lösungen im Vorjahr das stärkste Segment und wird es mit einem Umfang von 263,5 Mrd. Dollar auch bleiben. Dahinter folgt Business Process und Transaction Management. Bis 2005 prognostizieren die Marktforscher im Customer Relationship Management (CRM) das stärkste Wachstum. Geringe Wachstumschancen sehen die Analysten in der Consulting-Branche.
Der wichtigste Markt für IT-Services ist Nordamerika, gefolgt von Europa, Japan und dem asiatisch-pazifischen Raum. In vier Jahren soll der nordamerikanische Raum einen Umsatz von rund 423 Milliarden US-Dollar verbuchen können. Die am schnellsten wachsende Region im Bereich IT-Services ist allerdings der asiatisch-pazifische Raum. Das Umsatzvolumen von 31 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr soll bis 2005 auf 86 Milliarden US-Dollar ansteigen.

www.gartner.com

Anzeige

Strategie

Fernglas

Wirtschaft post Corona: Ansätze für die Zeit nach der Krise

Schneller, höher, weiter – nach diesem oft nicht hinterfragten Modus läuft die Wirtschaft. Die Corona-Krise ist schmerzhaft. Sie könnte aber auch erstmals seit langem den Raum für neue Ansätze öffnen. Realistische Alternative für die Wirtschaft post Corona oder verantwortungslose Krisenromantik? mehr…


 

Newsticker

Best Practice Indeed: ein geplantes Missverständnis

Das Jobsuchportal Indeed hat sich erfolgreich im deutschen Markt etabliert – obwohl die…

Konsum-Trends 2022: Was bleibt nach der Pandemie?

Die Corona-Pandemie hat das Einkaufs- und Konsumverhalten der Menschen nachhaltig verändert. Eine Tendenz…

Kelly verantwortet globales Marketing bei Škoda

Meredith Kelly ist seit Anfang Januar Leiterin des globalen Marketings von Škoda Auto.…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige