Suche

Anzeige

TÜV bietet Prüfverfahren zur Nachhaltigkeit

„Nachhaltigkeit“ ist besonders für global agierende Unternehmen ein harter Faktor für den Markteintritt und die Wettbewerbsfähigkeit. Die Anforderungen an Unternehmen wachsen in einer komplexer werdenden Welt stetig. Mit dem Standard „Nachhaltige Unternehmensführung“ von TÜV Rheinland lässt sich verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln ganzheitlich messbar und vergleichbar machen.

Anzeige

Basis des Prüfverfahrens und Zertifikats bilden die drei Säulen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Durch die Untergliederung in die Handlungsfelder soziale Verantwortung, Umweltschutz und Energie, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Qualitätssicherung, Informationssicherheit sowie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und den Grundsätzen der nachhaltigen Unternehmensführung lässt sich eine ganzheitliche Betrachtung gewährleisten. Entwickelt wurde der neue Standard mithilfe des eigenen langjährigen Expertenwissens und durch den stetigen Austausch mit den Kunden von TÜV Rheinland.

Transparente Darstellung der Unternehmensführung

„Sowohl die Stakeholder als auch die Konsumenten legen zunehmend Wert auf ökologisches, ökonomisches und soziales Verantwortungsbewusstsein der Unternehmen“, sagt Gabriele Rauße, Geschäftsführerin TÜV Rheinland Cert GmbH. Dies betreffe nicht nur die Produktionsbedingungen, sondern schließe die gesamte Wertschöpfungskette mit ein. Rauße betont: „Mit unserem Standard bieten wir den Unternehmen Orientierungshilfe in diesem komplexen Bereich und eine transparente Darstellung ihrer Unternehmensführung.“

Mit der Zertifizierung „Nachhaltige Unternehmensführung“ stärkt ein Unternehmen nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit, sondern stellt sich zudem als attraktiver und zukunftssicherer Arbeitgeber dar. Durch den präventiven Umgang mit unternehmerischen Risiken werden diese minimiert und können aktiv gesteuert werden.

(TÜV Rheinland/asc)

Kommunikation

Instagram

Instagram, Podcasts, Vertrauensfrage: So konsumiert Deutschland digitale News

Nachrichten über das Weltgeschehen erreichen junge Menschen in Deutschland inzwischen häufig über soziale Netzwerke wie Instagram. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese auch vertrauenswürdiger als klassische Medien sind. Eine aktuelle Studie gibt Einblicke in die digitale Mediennutzung. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Studien der Woche: Ebit-Ranking, Print-Mailings, Werbemarkt Deutschland

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

Die 5G-Frequenzen sind verkauft – und jetzt?

Mit dem Ende der 6,6 Milliarden Euro schweren Frequenzauktion können in Deutschland vier Telekommunikationsfirmen…

Der Warenhaus-König Benko steht vor einer Mammutaufgabe

Rund eine Milliarde Euro lässt es sich René Benko kosten, dass nur er…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige