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Trend-Check fürs Marketing: Was bleibt, was kommt?

Trends können für Marken irreführend und kostspielig, aber gleichzeitig auch Treibstoff und Lebenselixier sein.

Was liegt gerade im Trend? Was noch nicht? Und was schon längst nicht mehr? Um das herauszufinden, wenden Verantwortliche von Markenherstellern eine Menge Zeit und Geld auf. In der neuen Printausgabe der absatzwirtschaft haben wir uns daher intensiv mit dem Thema beschäftigt.

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Besonders ausführlich mit den Trends der Marketing-Gegenwart setzt sich unser Autor Roland Karle in der Titelgeschichte “Was bleibt, was kommt” (ab Seite 24) auseinander. Die Zukunft vorhersagen kann auch er nicht. Wohl aber davon berichten, warum Trends für Marken bisweilen gefährlich, irreführend und kostspielig, aber gleichzeitig auch Treibstoff und Lebenselixier sind.

Einige Beispiele für aktuelle Trends im Marketing:

  • Der Thermomix-Hersteller Vorwerk profitiert etwa von einer “Renaissance des Kochens”.
  • Der Trend zum Individualurlaub in der Natur spülte den Herstellern von Reisemobilen schon lange vor Corona kräftig Umsatz in die Kassen.
  • Und weil Trends auch wieder verschwinden oder von anderen verdrängt werden – profitiert die Rügenwalder Mühle von ihrem konsequenten Strategiewechsel weg von tierischen Fleischprodukten, hin zu vegetarischen Wurstalternativen.
  • Den Nachhaltigkeitstrend möchte auch Nestlé nicht an sich vorbeiziehen lassen. Der Lebensmittelriese plant die Einführung von klimaneutralen Produkten, wie Marketing Director Jolanda Schwirtz im Interview mit Anja Sturm (Seite 51) berichtet.
  • Wie fragil ein Trend sein kann, erleben die Anleger von Bitcoin & Co. dieser Tage beim Blick auf die Kurse. Dennoch ist Phillip Winter, CMO von A&O Hostels, überzeugt, dass sich Kryptogeld als Zahlungsmittel durchsetzen wird. Im Beitrag von Karsten Zunke (ab Seite 37) erklärt er, warum Gäste in seinen Häusern schon seit 2017 mit Bitcoin zahlen können.

Einen kompletten Überblick über die Themen der Juli/August-Ausgabe der absatzwirtschaft finden Sie hier im Inhaltsverzeichnis:


Boom der Lebensmittellieferdienste

Dass nicht jeder Trend neu ist und viele in neuem Gewand auch wiederkommen, beschreibt Professor Otto Strecker. In unserem großen Interview ab Seite 16 nimmt er den aktuellen Boom der Lebensmittellieferdienste wie Gorillas, Flink & Co. kritisch unter die Lupe. Also Achtung, wenn sie um die nächste Ecke biegen. Dort könnten wahlweise der nächste Trend oder ein abgehetzter Fahrradkurier lauern.

In diesem Sinne: Ihnen eine inspirierende Lektüre,
Ihr Redaktionsteam der absatzwirtschaft

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