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Themenseite: WPP

  • Was macht eigentlich…Marco Seiler? „In mir reift der Gedanke, wieder unternehmerisch tätig zu werden“

    Mehr als 20 Jahre lang hat der Gründer und CEO die Digitalagentur Syzygy geführt, die als eine der wenigen im Jahr 2000 die Dotcom-Blase überlebte. 2016 hat Seiler Syzygy an WPP verkauft.

  • “Holprige Fahrt”: Publicis stimmt die Werbewirtschaft auf schwierige Zeiten ein

    Offene Worte von Arthur Sadoun: Der CEO der französischen Werbeholding bereitet die Branche im Rahmen der Konzernbilanz auf ein herausforderndes Jahr vor. "Wir erwarten im ersten Quartal eine holprige Fahrt", erklärte Sadoun. Die Anzeichen sind bereits erkennbar: Im abgelaufenen Quartal musste das Pariser Werbekonglomerat einen marginalen Umsatzrückgang eingestehen. Die Folge an der Börse: Die Publicis-Aktie erlebt den größten Crash seit fast 18 Jahren.

  • Gespräche mit WPP: Alibaba und Tencent wollen Anteile an weltgrößter Werbeagentur kaufen

    Es läuft nicht so ganz rund bei WPP. Seit Sir Martin Sorrell im vergangenen April wegen einer internen Untersuchung zurückgetreten ist, scheint die Agentur mit dem Führungswechsel zu kämpfen. Nun, so berichtet Sky News, sollen Tencent und Alibaba in Gesprächen mit WPP sein, um eine Minderheitsbeteiligung an der Werbeagentur zu erwerben.

  • Nach WPP-Aus im April: Martin Sorrell steht vor Comeback und plant Übernahme von Derriston Capital

    Erst im April trat Martin Sorrell, Chef der weltgrößten Werbeagentur WPP, nach über drei Jahrzehnten an der Spitze wegen "persönlichen Fehlverhaltens" zurück. Der Manager steht nun offenbar kurz vor einem Comeback: Laut Sky News möchte der Brite die börsennotierte Firma Derriston Capital übernehmen und sie zu einer neuen Agentur-Holding umbauen.

  • Nach interner Untersuchung: WPP-Chef Martin Sorrell tritt zurück

    Nach einer internen Untersuchung wegen "persönlichen Fehlverhaltens" tritt der Chef der weltgrößten Werbeagentur WPP, Martin Sorrell, zurück. Er habe sein Amt mit sofortiger Wirkung aufgegeben, teilte das Unternehmen mit.

  • Verdacht auf Fehlverhalten: WPP untersucht Vorwürfe gegen Sorrell

    Das weltweit größte Werbenetzwerk WPP hat interne Untersuchungen gegen seinen langjährigen Chef, Sir Martin Sorrell, eingeleitet. Gründe sind Vorwürfe wegen finanzieller Vorteilsnahme und persönlichen Fehlverhaltens, berichtet das Wall Street Journal. Sorrell hat die Vorwürfe in einer Stellungnahme bestritten.

  • WPP-Chef: Amazons Werbegeschäft ist „ein Pickel, der brutal wächst“

    Der Aufschwung geht weiter. Allein in der vergangenen Woche legte der E-Commerce-Riese weitere acht Prozent an Wert zu und notiert mit einem Börsenwert von über 700 Milliarden Dollar nur minimal unter Allzeithochs. Ein Treiber des Börsenaufschwungs, der Amazon seit Jahresbeginn schon wieder um 24 Prozent nach oben beförderte, ist ein wenig beachteter Konzernbereich, dem der Chef der weltgrößten Werbeagentur "unerbittliches Wachstum" voraussagt: das Anzeigengeschäft.

  • Martin Sorrells Weckruf an Twitter-CEO Jack Dorsey: „Unsere Kunden wollen eine dritte Kraft neben Google und Facebook“

    Gute Nachrichten für die Digitalwirtschaft zum Start der Dmexco: Der Online-Vermarkterkreis (OVK) hat seine Wachstumsprognose für die Web-Werbeausgaben bestätigt. Sie steigen um sieben Prozent auf 1,91 Milliarden Euro. Erster Höhepunkt des Kongress-Programms der digitalen Leitmesse, war das Gespräch zwischen Martin Sorrell und Twitter-CEO Jack Dorsey mit einem eindringlichen Appell des WPP-Chefs.

  • Mega-Übernahme in Agenturszene: WPP-Boss Martin Sorrell schluckt Hamburgs Vorzeigeagentur Thjnk

    Weitere Konzentration auf dem deutschen Agenturmarkt: Die weltgrößte Werbeholding WPP schluckt die Agentur Thjnk, die damit ihre Unabhängigkeit verliert. Die Agenturgründer Karen Heumann, Armin Jochum, Michael Trautmann und Ulrich Pallas sollen an Bord bleiben. Zu den Kunden gehören Audi, Commerzbank, Deutsche Bahn, Ikea, McDonald’s und Thyssen Krupp.

  • Das sind die reichsten Agenturmanager der Welt

    Die weltweiten Werbeausgaben sind auch im vergangenen Jahr wieder gestiegen – und haben den Chefs der globalen Agenturen damit mehr Geld in die Kassen gespült. Wer davon am meisten in seine eigene Tasche stecken konnte, hat Business Insider in seiner "Advertising Rich List" zusammengefasst.

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