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Themenseite: Whatsapp

  • Facebook treibt Plan für Chats mit Unternehmen voran

    Facebook setzt den Plan um, seine Apps zur Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen und ihren Kunden zu machen. Auch bei Whats App werden die Möglichkeiten zur Kommunikation mit Firmen ausgebaut.

  • OLG vs. Kartellamt: Streit um Datennutzung bei Facebook

    Facebook

    Darf Facebook Daten von Nutzern aus verschiedenen Quellen in einer großen Datenbank zusammenführen? Das Bundeskartellamt sagt Nein. Der US-Internetgigant will sich das nicht gefallen lassen. Und auch das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat Bedenken.

  • WhatsApp legt seine Pläne für Werbung auf Eis

    Der Tech-Riese Facebook schiebt seine seit Jahren schwelenden Pläne, Werbung innerhalb seines Chatdienstes WhatsApp einzuführen, weiter auf. Ein interner Streit über die Anzeigen hatte bereits zum Abgang der WhatsApp-Gründer geführt. An den Plänen zu Gebühren für Geschäftskunden hält das Unternehmen fest.

  • Chats im Marketing: Vier Handlungsfelder für Entscheider

    Messaging-Apps haben aktivere Benutzer als Social-Media-Plattformen. Das schafft einen riesigen Markt für Chatbots und macht Messenger als Marketinginstrument immer attraktiver. Auf vier Handlungsfelder sollten Marketingabteilungen besonders achten.

  • Neuausrichtung des Social Networks: Wie Facebook künftig mit seinen Messenger-Diensten Geld verdienen will

    Mark Zuckerberg macht Ernst. Vergangene Woche veröffentlichte der Konzernchef einen Blogpost auf Facebook, der sich liest wie ein Zukunftsmanifest des Social Networks. Zuckerberg vollzieht darin eine bemerkenswerte Abkehr vom Alles-ist-öffentlich-Mantra des Newsfeeds: Die Kommunikation der Zukunft findet im Privaten, nämlich in den Messanger-Diensten statt. Allein: Wie wird dort geworben?

  • Top-Studie: Spannende Aufgaben statt Jobverlust – Marketing-Experten sehen digitalen Wandel als Chance

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Trotz positiver Entwicklungen: Warum die Zukunft von Snapchat im Werbemarkt ungewiss ist

    Was hat Snapchat der Stories-Übermacht des Facebook-Universums noch entgegenzusetzen? Auf den ersten Blick nicht viel: Wie die nach Handelsschluss vorgelegten neusten Quartalszahlen belegen, konnte die App mit dem Geister-Logo auch zwischen Oktober und Dezember keine neuen Nutzer anlocken, doch immerhin verliert Snapchat auch keine Mitglieder mehr. Weil sich Umsätze und Verluste besser entwickelt haben als erwartet, macht sich die Wall Street nun Comeback-Hoffnungen.

  • Stories-Siegeszug: Bereits zwei Millionen Anzeigenkunden setzen in Facebooks App-Familie auf das neue Werbeformat

    Es war mehr als eine Randnotiz in Facebooks Quartalsbilanz: Konzernchef Mark Zuckerberg gewährte gestern auf der Telefonkonferenz mit Analysten weiterführende Einblicke in die Entwicklung des Werbegeschäfts. Wichtigste Erkenntnis: Das Stories-Format gilt als große Zukunftswette des weltgrößten Social Networks und seiner Töchter. So bringt es Instagram bereits auf 500 Millionen täglich aktive Stories-Nutzer.

  • Ein Albtraum für Millionen User: WhatsApp will im kommenden Jahr erstmals Werbung ausspielen

    WhatsApp funktioniert bis jetzt im Wesentlichen frei von klassischer Werbung – doch das wird sich 2019 ändern. Zurzeit haben nur Business-Nutzer zusätzliche Werbe-Funktionen, um per Messenger Kontakt zu Kunden zu halten. Die neuen Ziele, die Facebook-Marketingspezialistin Carolyn Everson bestätigte, gehen klar darüber hinaus. Dann nämlich werden auch ganz normale kleine Banner in die WhatsApp-Oberflächen integriert.

  • Brauchen Marken eine WhatsApp-Strategie und wie wird sie umgesetzt?

    Eine aktuelle GfK-Studie zeigt, dass WhatsApp sich in Deutschland zum reichweitenstärksten Mobilangebot entwickelt hat. Ein vielversprechender Kanal also, um Markenerlebnisse zu intensivieren und personalisieren. Marken haben als First Mover gute Chancen, eine besondere Art der Kommunikation zur Zielgruppe aufzubauen. Doch ist das alles auch DSGVO-konform?

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Digital

Bundeskartellamt nimmt auch Apple unter die Lupe

Google, Apple, Facebook und Amazon (kurz: GAFA) und das Wettbewerbsrecht: Das Bundeskartellamt nutzt seine neuen Möglichkeiten zum Vorgehen gegen große Digitalplattformen nun auch für Ermittlungen gegen Apple. mehr…


 

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