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Themenseite: Whatsapp

  • WhatsApp legt seine Pläne für Werbung auf Eis

    Der Tech-Riese Facebook schiebt seine seit Jahren schwelenden Pläne, Werbung innerhalb seines Chatdienstes WhatsApp einzuführen, weiter auf. Ein interner Streit über die Anzeigen hatte bereits zum Abgang der WhatsApp-Gründer geführt. An den Plänen zu Gebühren für Geschäftskunden hält das Unternehmen fest.

  • Chats im Marketing: Vier Handlungsfelder für Entscheider

    Messaging-Apps haben aktivere Benutzer als Social-Media-Plattformen. Das schafft einen riesigen Markt für Chatbots und macht Messenger als Marketinginstrument immer attraktiver. Auf vier Handlungsfelder sollten Marketingabteilungen besonders achten.

  • Neuausrichtung des Social Networks: Wie Facebook künftig mit seinen Messenger-Diensten Geld verdienen will

    Mark Zuckerberg macht Ernst. Vergangene Woche veröffentlichte der Konzernchef einen Blogpost auf Facebook, der sich liest wie ein Zukunftsmanifest des Social Networks. Zuckerberg vollzieht darin eine bemerkenswerte Abkehr vom Alles-ist-öffentlich-Mantra des Newsfeeds: Die Kommunikation der Zukunft findet im Privaten, nämlich in den Messanger-Diensten statt. Allein: Wie wird dort geworben?

  • Top-Studie: Spannende Aufgaben statt Jobverlust – Marketing-Experten sehen digitalen Wandel als Chance

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Trotz positiver Entwicklungen: Warum die Zukunft von Snapchat im Werbemarkt ungewiss ist

    Was hat Snapchat der Stories-Übermacht des Facebook-Universums noch entgegenzusetzen? Auf den ersten Blick nicht viel: Wie die nach Handelsschluss vorgelegten neusten Quartalszahlen belegen, konnte die App mit dem Geister-Logo auch zwischen Oktober und Dezember keine neuen Nutzer anlocken, doch immerhin verliert Snapchat auch keine Mitglieder mehr. Weil sich Umsätze und Verluste besser entwickelt haben als erwartet, macht sich die Wall Street nun Comeback-Hoffnungen.

  • Stories-Siegeszug: Bereits zwei Millionen Anzeigenkunden setzen in Facebooks App-Familie auf das neue Werbeformat

    Es war mehr als eine Randnotiz in Facebooks Quartalsbilanz: Konzernchef Mark Zuckerberg gewährte gestern auf der Telefonkonferenz mit Analysten weiterführende Einblicke in die Entwicklung des Werbegeschäfts. Wichtigste Erkenntnis: Das Stories-Format gilt als große Zukunftswette des weltgrößten Social Networks und seiner Töchter. So bringt es Instagram bereits auf 500 Millionen täglich aktive Stories-Nutzer.

  • Ein Albtraum für Millionen User: WhatsApp will im kommenden Jahr erstmals Werbung ausspielen

    WhatsApp funktioniert bis jetzt im Wesentlichen frei von klassischer Werbung – doch das wird sich 2019 ändern. Zurzeit haben nur Business-Nutzer zusätzliche Werbe-Funktionen, um per Messenger Kontakt zu Kunden zu halten. Die neuen Ziele, die Facebook-Marketingspezialistin Carolyn Everson bestätigte, gehen klar darüber hinaus. Dann nämlich werden auch ganz normale kleine Banner in die WhatsApp-Oberflächen integriert.

  • Brauchen Marken eine WhatsApp-Strategie und wie wird sie umgesetzt?

    Eine aktuelle GfK-Studie zeigt, dass WhatsApp sich in Deutschland zum reichweitenstärksten Mobilangebot entwickelt hat. Ein vielversprechender Kanal also, um Markenerlebnisse zu intensivieren und personalisieren. Marken haben als First Mover gute Chancen, eine besondere Art der Kommunikation zur Zielgruppe aufzubauen. Doch ist das alles auch DSGVO-konform?

  • Zugang zum größten Internetmarkt: Warum Facebook, YouTube oder Google etwas vom chinesischen Kuchen abhaben wollen

    Vor acht Jahren hat sich Google angesichts von Zensur und Hackerangriffen aus China zurückgezogen. Nicht nur dieser Konzern, sondern auch andere große Player suchen aber jetzt wieder nach einem Zugang zu dem weltgrößten Internetmarkt mit 770 Millionen Internetnutzern. Zeit, für den altbekannten „Kotau“, in diesem Fall die Unterwerfung der US-Riesen vor der chinesischen Regierung?

  • Whatsapp öffnet sich weiter für Kunden: Welche Firmen das Business-Tool nutzen und wie mit dem Datenschutz umgegangen wird

    Rund 70 Prozent der Deutschen nutzen Whatsapp, so sagt es eine YouGov-Studie aus dem Jahr 2017. Klar ist auch: Immer mehr Unternehmen würden den Messenger gern für den Kundenkontakt nutzen. Whatsapp hat nun angekündigt, dass größere Firmen über den Kurzmitteilungsdienst im großen Stil direkt mit Kunden kommunizieren können. Und was sagt der Datenschutz?

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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Esports-Sponsoring: “Partner brauchen mindestens ein Jahr”

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