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Themenseite: Websites

  • Top-Studie: Für Käufer von Luxus-Kleidung gewinnen Online-Kanäle an Bedeutung

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • 10 goldene Regeln zum Wiederbeleben der Marken-Homepage

    Große Marke, kleine Reichweite: Kein Mensch interessiert sich für Marken-Websites. Viele Fast Moving Consumer Goods (FMCG)-Marken schaffen es nicht, mehr als 20.000 Besucher pro Monat auf ihre Seite zu locken. Duplo, Fanta, Langnese, Bionade oder Colgate – sie bleiben trotz Markenbekanntheit im unteren Visit-Bereich. Verantwortliche sollten aktiv werden und ihre Markenpräsenz im Netz wiederbeleben

  • Von Google.de bis Wikia.com: die 100 populärsten Websites in Deutschland

    Google, Facebook und YouTube sind die drei Websites, die in Deutschland am häufigsten genutzt werden. Der Branchendienst MEEDIA hat mit Hilfe von SimilarWeb-Daten die Top 100 des deutschen Internets recherchiert - mit einigen Überraschungen. So gehört auch Netflix schon dazu - wird aber von einigen illegalen Plattformen deutlich geschlagen

  • Studien zum Dialogmarketing: Sieben wichtige Forschungsergebnisse

    Messen und Werbesendungen führen im Dialogmarketing, im Online-Bereich liegt noch immer die Email vorne, wird aber langsam überholt. Was sonst noch wichtig ist, haben der "Dialog Marketing Monitor 2015" der Deutschen Post und die Studie "Online Dialogmarketing im Retail 2016" von artegic erfasst.

  • Sieben Tipps für genaue Ergebnisse beim A/B-Testing von Websites

    Schwachstellen auf der Website können dem Betreiber buchstäblich teuer zu stehen kommen. Doch Optimierungsmaßnahmen sollten nie ohne vorheriges Testing durchgeführt werden. Eine bewährte Methode ist das A/B-Testing. Dabei werden mehrere Webseiten-Varianten an Besucher ausgespielt und gegeneinander getestet.

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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Opel/Vauxhall stellt sich auf wichtigen Posten in Vertrieb und Marketing personell neu auf.…

Autos mit Elektromotor überholen Verbrenner 2030

Die Zukunft des Automobils ist elektrisch, daran kommt kein Autobauer mehr vorbei. Doch…

Miniladen für zwei Millionen Euro: das Basar-Business in Istanbul

Im Großen Basar von Istanbul sollte ein 9,2 Quadratmeter kleiner Laden versteigert werden.…

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