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Themenseite: Tesla

  • Frank Thelen: Unsere Angst macht uns irgendwann zu Afrika oder zu Nokia

    Frank Thelen wird immer radikaler in seinen Aussagen zum digitalen Rückstand Deutschlands. Um die Automobilindustrie muss man sich schon nicht mehr kümmern, das lohne sich nicht. Und auch der Mittelstand könne nicht überleben, wenn man ihm nicht aktiv helfe, sagt der Unternehmer und Tech-Investor.

  • Elon Musks Twitter-Show: Marketingwunder Tesla gerät in Turbulenzen

    Viel Wirbel um Tesla: In der vergangenen Woche löste der Elektroautobauer sein lang gehegtes Versprechen ein, sein Massenmarkt-taugliches Model 3 wie angekündigt ab 35.000 Dollar anzubieten. Gleichzeitig tritt Konzernchef Elon Musk im klassischen Verkaufsgeschäft auf die Kostenbremse und schafft die Retail Stores ab – gekauft wird jetzt nur noch online. Die Wall Street reagiert wenig begeistert: Verzockt sich Musk mit seinen Marketingstunts?

  • Warum First Mover wie Tesla oder Google Waymo im KI-Zeitalter nur schwer einzuholen sind

    Tesla besetzt in den Köpfen der Autokäufer einen „Logenplatz“ bei den Zukunftsthemen Elektromobilität und autonomes Fahren. Google ist auf dem besten Weg, als Quereinsteiger im Markt der Automobilzulieferer eine „Ingredient Brand“ aufzubauen. Diese Beispiele zeigen, wie sich „First Mover“ im Zeitalter der künstlichen Intelligenz stabile Wettbewerbsvorteile aufbauen können.

  • Das Jahr 2019 im Automobilmarkt: Milliarden für Elektroautos und schwache Autonachfrage setzt Industrie unter Druck

    Schlechte Aussichten für die Automärkte in den nächsten Jahren. Einerseits müssen Produktionswerke mit hohen Investitionen auf die Elektromobilität umgerüstet werden, zum anderen sinkt die Nachfrage nach Neuwagen. Die gute Nachricht ist allerdings: Der Durchbruch zum Elektroauto läuft.

  • Jung und urban: Die Vertreter der Netflix-Generation sind potenzielle E-Auto-Käufer

    Wer wird in den kommenden Jahren zum Käufer der Elektroautos? Und wie sieht es im Markt überhaupt aus? Trauen sich Autohersteller erfolgreiche Submarken aufzubauen? Die Tatsache: Die Vertreter der Netflix-Generation lieben Mobility on Demand, flexible Flatrates oder Auto-Abos.

  • Erster Gewinn seit 2016: Tesla vermeldet Rekord-Quartal, Aktie reagiert mit Kurssprung

    Tesla hat erstmals seit zwei Jahren wieder Gewinne erzielt: 311,5 Millionen Dollar lag der US-Elektroauto-Pionier im dritten Quartal 2018 im Plus. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch nach Börsenschluss mit. Vor einem Jahr war noch ein Verlust von rund 619 Millionen Dollar angefallen.

  • Staubsaugerhersteller wird zum Autobauer: Dyson wählt Singapur aus, um Elektroautos zu bauen

    Die Pläne für ein eigenes Elektroauto von Dyson werden immer konkreter: Das Unternehmen bestätigt, dass in Singapur eine neue Produktionsstätte gebaut wird, die bis 2020 fertiggestellt wird und dann Serienmodelle produzieren soll. Die Entscheidung, das Werk in Singapur zu bauen, fußt auf der Tatsache, dass Dyson dort zur großen Marke wurde und rund 1100 Mitarbeiter beschäftigt. Kann Dyson damit zur Tesla-Konkurrenz werden?

  • Elon Musk bestreitet Berichte, dass Milliardärssohn James Murdoch beste Aussichten auf den Tesla-Posten hat

    Wer wird der neue Chairman von Tesla? Laut US-Medien hat der Sohn von Rupert Murdoch, James Murdoch, gute Chancen. Doch einer spielt da wohl nicht mit. Elon Musk. Der nutzte wieder einmal Twitter um all die Gerüchte im Keim zu ersticken und twitterte: „Das ist nicht korrekt“. Doch was stimmt nun? Hat James Murdoch eine Chance auf den Sitz?

  • „Wie Lehman Brothers“: Legendärer Fondsmanager sieht auf Tesla schwere Zeiten zukommen

    In der Tech-Branche ist es das beherrschende Thema: Die Verwirrtheit von Tesla-CEO Elon Musk. Nachdem sich Musk mit der SEC am vergangen Wochenende geeinigt hatte, trat der Tesla-Chef wenige Tage später wieder via Tweet nach. Der legendäre Fondsmanagers David Einhorn schätzt nun die Lage des Elektroautopioniers Tesla ein und bereitet auf das Schlimmste vor: Teslas Geschäftgebaren ähnele dem von Lehmann Brothers kurz vor dem Untergang.

  • Planänderung bei Elon Musk: Tesla-Gründer möchte Unternehmen nun doch nicht von der Börse nehmen

    Elon Musk ist bekanntlich immer für eine Überraschung gut. Nun hat der gebürtige Südafrikaner mit einer neuen Ankündigung zum eigentlich geplanten Börsenrückzug überrascht. "Staying Public", twitterte Musk – zu deutsch: An der Börse bleiben. Der Tesla-Chef begründete den Rückzug vom Börsenrückzug damit, dass Investoren den Elektroautobauer dazu gedrängt hätten, börsennotiert zu bleiben.

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Digital

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