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Themenseite: Technologie

  • Aufgepasst, hier springt der humanoide Roboter Atlas von Boston Dynamics und zeigt sein athletisches Können

    Ist es aufregend, spannend oder eher doch beängstigend? Der Roboter Atlas der Firma Boston Dynamics kann nun einige Dinge, die sonst eigentlich nur Menschen können. In einem neuen Video zeigen die Ingenieure, wie Atlas eine Plattform hochspringt, ohne viel Mühe. Seine Bewegungsabläufe gleichen dabei den menschlichen auf verblüffende Weise.

  • Kolumne: Automobilbranche 2030 – Hersteller vernachlässigen ihr Kerngeschäft und verschenken Chancen

    Die Mehrheit der Automobilhersteller ist sich sehr wohl bewusst, welche Herausforderungen aktuell zu meistern sind: explodierende Komplexität durch eine immer größer werdende Modellpalette, veränderte Kundenanforderungen, neue globale Mobility Player, hohe Investitionen in Elektromobilität und neue Mobility Services. Das alles bei global sinkenden Wachstumsraten, Verkaufszahlen und Margen.

  • Werbeschmiede Jung von Matt gründet Tech-Ableger und startet mit einem Auftrag von Konzernriese Google

    Die Werbeagentur Jung von Matt baut sein Geschäftsmodell aus: Mit der Gründung eines Tech-Ablegers möchte das Unternehmen die Kompetenzen in den digital- und technologiegetriebenen Feldern der Marketingkommunikation weiterentwickeln. Das gab die Agentur nun bekannt. Um die Leitung kümmern sich Thomas Feldhaus und Christopher Roskowetz.

  • Pointy, Twyla & Co: Spielwiese für Omni-Channel-Marketing

    Shopping von der Couch aus via Tablet, am heimischen PC oder per Smartphone von unterwegs – für viele Menschen ist das Alltag. Doch statt Unsummen in die Customer Journey im Web zu investieren, sollten Händler den Fokus noch mehr auf Omni-Channel-Konzepte und den Verkaufsabschluss im Laden legen.

  • Elon Musks NYT-Interview über Schlaftabletten und 120 Stunden Arbeit kostete Tesla fünf Milliarden Dollar Börsenwert

    Ungewöhnlicher Einblick in das Seelenleben von Elon Musk. Der New York Times (NYT) berichtete der Gründer über das vergangene Jahr, welches wohl das schwierigste seiner Karriere war und offenbarte, dass er teilweise bis zu 120 Stunden pro Woche arbeite und regelmäßig Schlaftabletten nehme. Die Aktie stürzte darauf brutal ab.

  • Gegen Wandel nicht versichert: Die Digitalisierung der Versicherungsbranche

    Niedrige Zinsen, eine alternde Gesellschaft, eine Monsterbürokratie und nun auch noch die Digitalisierung: Die Versicherungswirtschaft ist jäh aufgewacht und arbeitet mit Hochdruck an besseren Strukturen, Prozessen und Produkten. Aber auch die Nutzer machen es der Branche nicht gerade einfach. Sie melden Schäden immer noch nicht online.

  • Kommt das „Daten-für-Alle“-Gesetz? SPD-Chefin Andrea Nahles plädiert dafür

    SPD-Chefin Andrea Nahles hat sich für ein „Daten-für-Alle“-Gesetz ausgesprochen, um die Macht großer Digitalkonzerne einzuschränken. Bei dem von Nahles geforderten Gesetz wäre ein Unternehmen verpflichtet - sobald es einen festgelegten Marktanteil für eine bestimmte Zeit überschreitet - einen anonymisierten und repräsentativen Teil seines Datenschatzes öffentlich zu teilen.

  • Bewegung im Smartphone-Markt: Huawei überholt erstmals schwächelnden Apple-Konzern und verkauft mehr Handys

    Ein Wettrennen um die Spitze am Markt: Huawei Technologies Co. hat sich im zweiten Quartal vor Apple Electronics auf den zweiten Platz der weltweiten Smartphone-Auslieferung hochgearbeitet. Huawei habe nach einem Absatzsprung von 41 Prozent im Jahresvergleich 54,2 Millionen mobile Endgeräte verkauft, berichtete die Analysefirma IDC. Ganz vorne steht nur noch Samsung.

  • Digitales Stadionerlebnis – Was muss das Stadion der Zukunft können?

    Mit der rasant wachsenden Vermarktung und Kommerzialisierung des Sports hat die technologische Entwicklung der Stadien und Sportarenen in den letzten Jahren kaum Schritt halten können. Besucher bemängeln immer wieder, dass es nur wenig technologische Hilfestellung bei der Befriedigung einfachster Bedürfnisse gibt, während und nach den Spielen. Was also tun? Das gesamte Stadionsystem umrüsten.

  • Grenze zwischen Freizeit und Arbeit? Gibt es nicht, weil Berufstätige stärker mit dem Job verbunden sind

    Technikprodukte mit Internetzugang sind in den meisten Haushalten anzutreffen. Bis auf den Wert für Computer sind alle Nutzungs-Werte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. So nutzen 90 Prozent einen PC, 46 Prozent einen Fernseher mit Internet-Anschluss. Die seit Jahren steigende Zahl der Internetfähigen Produkte sorgt dafür, dass die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit weiter verschwimmen.

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Digital

WhatsApp legt seine Pläne für Werbung auf Eis

Der Tech-Riese Facebook schiebt seine seit Jahren schwelenden Pläne, Werbung innerhalb seines Chatdienstes WhatsApp einzuführen, weiter auf. Ein interner Streit über die Anzeigen hatte bereits zum Abgang der WhatsApp-Gründer geführt. An den Plänen zu Gebühren für Geschäftskunden hält das Unternehmen fest. mehr…



Newsticker

Die Zukunft der Branche, Teil 5: “Die Internationale”

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die…

Haben die Konsumenten die Lust auf Kekse verloren?

Bahlsen gehört zu den bekanntesten deutschen Gebäckmarken. Nun liegen die Zahlen für 2018…

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Der Tech-Riese Facebook schiebt seine seit Jahren schwelenden Pläne, Werbung innerhalb seines Chatdienstes…

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